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Korea Reisen



Süd- & Nordkorea
Süd- & Nordkorea Studienreise, 26 Tage

Süd- & Nordkorea
Süd- & Nordkorea Studienreise, 26 Tage

Die Koreanische Halbinsel ist seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs in zwei Staaten geteilt: die Demokratische Volksrepublik Korea im Norden und die Republik Korea im Süden. Auf dieser Rundreise besuchen Sie beide Länder. Anschließend an unsere 16-tägige Studienreise durch Südkorea bieten wir Ihnen als Verlängerung eine 10-tägige Rundreise durch Nordkorea mit einem kurzen Aufenthalt in Peking an.

Nordkorea ist vielerorts geprägt von einer schönen und unberührten Natur. Das Diamantgebirge an der Ostküste mit seinen Granitgipfeln und malerischen Wasserfällen bietet Ihnen einen einzigartigen Anblick, der Ihnen lange in Erinnerung bleiben wird. In der Hauptstadt Pjöngjang, die Sie natürlich ebenfalls besuchen werden, befinden sich unter anderem das berühmte Großmonument Mansudae, der Juche-Turm und ein Triumphbogen größer als in Paris.

Highlights dieser Reise:

  • Gyeongbok-Palast – prächtigster Palast Koreas
  • Seokguram-Grotte – geheimnisvoller Buddha
  • Manjanggul-Höhle – unterirdischer Lavatunnel
  • Pjöngjang – Nordkoreas Hauptstadt
  • Diamantgebirge – glänzende Bergspitzen
  • Wonsan – größte Hafenstadt Nordkoreas

Reiseroute
Süd- & Nordkorea


Süd & Nordkorea Reise 26 Tage

Programm
Süd- & Nordkorea


1. Tag: Abflug von Frankfurt

Am späten Nachmittag fliegen Sie vom Frankfurter Flughafen aus nach Seoul, die Hauptstadt Südkoreas. Sie kommen am folgenden Tag am Flughafen Incheon nahe Seoul an.

2. Tag: Ankunft in Korea

Nach dem Transfer zum Hotel fahren wir hoch zum N Seoul Tower, von dem aus Sie einen grandiosen Blick auf die Metropole haben. Anschließend haben Sie bei einem kleinen Rundgang im Stadtteil Myeongdong die Möglichkeit, Ihre ersten Eindrücke zu sammeln.

3. Tag: Einzigartige Palastarchitektur

Ihre Entdeckungsreise beginnt heute im Changdeok-Palast, der von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde. Dieser Palast diente hauptsächlich als Wohnsitz der Mitglieder der Königsfamilie. Darüber hinaus ist er berühmt für seinen Geheimen Garten (Huwon), der etwas versteckt hinter dem Palast liegt.

Quirliges Insadong

Nur wenige Minuten zu Fuß vom Changdeok-Palast entfernt liegt das Viertel Insadong. Antiquitätengeschäfte, Teehäuser, Souvenirläden und kleine Gassen zeichnen Insadong aus. Jeder, der nach einem Mitbringsel sucht, wird hier garantiert fündig. Als nächstes besuchen Sie den Deoksu-Palast. Hier residierte König Gojong, der vorletzte König der Joseon-Dynastie, der von den Japanern zur Abdankung gezwungen wurde. Sein Sohn und Nachfolger König Sunjong gab dem Palast seinen heutigen Namen, der „Palast tugendhafter Langlebigkeit“ bedeutet. Damit brachte er seine Hoffnung zum Ausdruck, dass sein Vater lange dort leben möge.
Etwas hektischer wird es im Stadtviertel Dongdaemun. Wenn Sie einmal hier sind, wollen Sie wahrscheinlich gar nicht mehr weg. Dieses Viertel ist bekannt für seine Einkaufspassagen, großen Kaufhäuser, kleinen Läden und Imbissstände. Viele Geschäfte sind die ganze Nacht über geöffnet und hell erleuchtet. Sie können einkaufen gehen, ohne unter Zeitdruck zu stehen.

4. Tag: Königliches Seoul

Der Gyeongbok-Palast, den Sie vormittags besuchen, ist der weitläufigste und prächtigste Palast aus der Joseon-Zeit. Mit etwas Glück können Sie sogar die morgendliche Wachablösungszeremonie der königlichen Garde erleben. Außerdem befindet sich auf dem Palastgelände das Volkskundemuseum, durch dessen Außenbereich wir kurz spazieren werden.

Königlicher Ahnenschrein Jongmyo

Am Nachmittag geht es weiter zum Königsschrein Jongmyo, ein Ort, an dem bis heute zwei Mal jährlich Gedenkrituale für die verstorbenen Könige der Joseon-Dynastie durchgeführt werden. Die geografische Lage eines Ahnenschreins wurde nach den Prinzipien von Feng Shui bestimmt. Das koreanische Volk glaubt, wenn die Vorfahren an einem guten Ort ruhen, sorgen sie für das Wohlergehen der folgenden Generationen. Das überlieferte „Jongmyo-Ritual“ mit Musikern und Tänzern und die Anlage selbst gehören zum Welterbe der UNESCO.

100 Jahre alter Markt

Als nächstes führen wir Sie zum Gwangjang-Markt. Dieser Markt wurde 1905 gegründet und führt neben Textilien und Haushaltsartikeln auch frische Lebensmittel im Sortiment. Was ihn für uns allerdings noch interessanter und besuchenswerter macht, ist die sogenannte Meokja Golmok, seine „Fressgasse“ mit reichhaltigem kulinarischem Angebot.

5. Tag: Die Festungsstadt

Nach dem Frühstück verlassen Sie Seoul und fahren nach Suwon, wo die berühmte Hwaseong-Festung auf Sie wartet. Während der Herrschaft von König Jeongjo Ende des 18. Jahrhunderts wurde diese Festung aus Stein und gebrannten Ziegeln gebaut. 1997 wurde sie in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Danach machen Sie sich auf den Weg zum Nationalpark Songnisan, wo sich der Tempel Beopjusa befindet.

Gigantischer Buddha

Zu den Glanzzeiten des Tempels lebten dort bis zu 3.000 Mönche. Auf dem Tempelgelände befinden sich die einzige erhaltene Holzpagode Koreas sowie eine vergoldete Statue des Maitreya Buddha, die mit ihren 33 m Höhe einen faszinierenden Anblick bietet. Anschließend fahren Sie weiter nach Danyang zu Ihrer Unterkunft.

6. Tag: Eine Stadt mit bildhaften Landschaften

Danyang ist eine Stadt, die trotz vieler Sehenswürdigkeiten noch sehr ländlich geblieben ist. Am frühen Morgen laden wir Sie zu einer Schifffahrt auf dem Namhan-Fluss ein, der von malerischen Bergen umgeben ist. Genießen Sie die frische Morgenluft und vergessen Sie für einen Moment Ihren stressigen Alltag. Ein weiterer Grund, Danyang zu besuchen, ist die berühmte Gosu-Höhle. In ihr finden sich Stalaktiten und Stalagmiten in allen Formen und Größen. Sie können sich selbst überzeugen, ob die Höhle den Namen „unterirdischer Palast“ verdient hat.

Die Prinzessin, die sich verliebte

Dem Mythos nach verliebte sich Pyeonggang, eine Prinzessin aus dem alten koreanischen Reich Goguryeo, in einen bürgerlichen Mann namens Ondal. Durch ihre Hilfe gelang es ihm, bis zum General aufzusteigen. Im nach ihm benannten Ondal-Zentrum können Sie in einem ehemaligen Filmset einen Einblick gewinnen, wie eine Königsfamilie zur Zeit der antiken Drei Reiche gelebt hat. Ihr letztes Ausflugsziel für heute führt Sie dann zum Tempel Guinsa, der im Nationalpark Sobaeksan liegt.

Tempel in malerischer Landschaft

Guinsa ist der Hauptsitz des buddhistischen Ordens Cheontaejong, dem landesweit an die 140 Tempel angehören. Dieser Tempel unterscheidet sich architektonisch komplett von den üblichen Tempeln, die Sie auf dieser Reise besuchen. Mit seiner mehrstöckigen Struktur, die sich den geographischen Gegebenheiten der Umgebung angepasst hat, bietet Guinsa einen grandiosen Anblick.

7. Tag: Akademie des Konfuzianismus

Am Morgen besuchen Sie die konfuzianische Akademie Dosan Seowon, die im 16. Jahrhundert vom Gelehrten Toegye Yi Hwang gegründet wurde. Dort lehrte er seine Schüler die konfuzianischen Klassiker und führte Staatsprüfungen durch. Noch beeindruckender als die Geschichte ist der Ausblick von der Akademie auf den nahegelegenen Nakdong-Fluss.

Andong, eine Stadt mit konfuzianischer Tradition

Im Anschluss erreichen Sie das Dorf Hahoe nahe Andong. Andong ist eine der letzten alten Städte mit konfuzianischer Tradition in Korea. Das Dorf Hahoe, das seit Jahrhunderten von der Familie Ryu bewohnt wird, konnte sich seinen Charakter aus der Joseon-Zeit bewahren. Die Familie Ryu hat in ihrer langen Geschichte viele berühmte Politiker und Gelehrte hervorgebracht. Ryu Seong-ryong etwa war Schüler des Gelehrten Toegye Yi Hwang und versuchte, sein Land während des Imjin-Kriegs mit Japan in den Jahren 1592-1598 zu retten. Im Dorf finden Sie bis heute ausschließlich Häuser in traditioneller Hanok-Bauweise mit ihren stroh- oder ziegelbedeckten Dächern. Hahoe wurde von der Regierung unter Denkmalschutz gestellt und im Jahr 1999 besuchte sogar Königin Elisabeth II. das Dorf. Anschließend fahren wir weiter in das nicht minder geschichtsträchtige Gyeongju, die alte Hauptstadt des Silla-Reiches.

8. Tag: Geheimnisvolle Grotte

Bei angenehmer Morgenluft fahren Sie zum Berg Toham, wo sich die Seokguram-Grotte und der Tempel Bulguksa befinden. Die Seokguram-Grotte, eine der schönsten Grotten Asiens, wurde 751 erbaut. Sie hatte einst die Eigenschaft, Feuchtigkeit und Durchlüftung selbst zu regulieren. In der zentralen Kammer thront eine Buddha-Statue aus Granit, deren filigrane Gesichtszüge ihresgleichen suchen.
Der Tempel Bulguksa zählt zu den bekanntesten koreanischen Tempeln. Seine Steinbrücken, Treppen und Pagoden sind Originalwerke aus der Silla-Epoche. Auf dem Gelände des Tempels finden sich die Dabotab- und Seokgatap-Pagode, die Blaue und Weiße Wolkenbrücke, die Lotosbrücke und die Sieben-Schätze-Brücke. Finden Sie heraus, welch traurige Legende sich hinter den Pagoden des buddhistischen Tempels verbirgt.

Durch die Geschichte Sillas radeln

Viele Sehenswürdigkeiten von Gyeongju liegen nah beieinander, sodass man sie gut mit dem Fahrrad besichtigen kann. Sie können alternativ mit unserem Bus die Hauptpunkte der Tour anfahren. Die Fahrradtour beginnt beim Daereungwon-Gräberpark, auch Tumuli-Park genannt, in dem sich 23 riesige Königsgräber befinden. Es ist jedoch nur selten erforscht, um wessen Grab es sich handelt.

Historisches Gyeongju

Gegenüber des Gräberparks befindet sich Cheomseongdae, die älteste erhaltene Sternwarte Ostasiens. Wiederum nur wenige Minuten entfernt liegt der Anapji-Teich, an dem sich einst die königliche Familie erholte. Besonders bei Nacht, wenn die Mauern und Pavillons der Anlage beleuchtet werden, ist der Teich berühmt für seine Schönheit und Atmosphäre und daher ein beliebter Ort für romantische Dates bei jungen Leuten.

Schatzhaus der Silla-Dynastie

Das lokale Nationalmuseum von Gyeongju ist mit seinen 100.000 Artefakten, von denen etwa 3.000 immer zur Schau stehen, ein Muss für jeden, der sich mit der Geschichte Koreas auseinandersetzen möchte. In diesem Museum befindet sich die legendäre Emille-Glocke von König Seongdeok. Sie ist mit ihrer Höhe von 3,75 m und 19 Tonnen Bronze eine der größten und klangschönsten Glocken Asiens.

9. Tag: Unterwassergrab von König Munmu

Bevor Sie sich auf den Weg zum Nationalpark Gayasan begeben, machen Sie einen kurzen Abstecher zum Unterwassergrab des Königs Munmu. Er war einer der Könige der Silla-Dynastie. Als er 681 im Sterben lag, gelobte er, dass er nach seinem Tod sein Reich Silla als wiedergeborener Drache beschützen werde. Sein Sohn erfüllte daher den Wunsch seines Vaters nach einer Grabstätte im Meer.

Tempelübernachtung in Haeinsa

Nach der Besichtigung des Unterwassergrabes machen Sie sich auf den Weg zum Tempel Haeinsa im Nationalpark Gayasan, wo eine Tempelübernachtung auf Sie wartet. Der 802 erbaute Tempel beherbergt viele Schätze in mehr als 90 Gebäuden. Was diesen Tempel so besonders macht, ist die Sammlung von über 80.000 hölzernen Druckstöcken der Tripitaka Koreana. Die Tripitaka Koreana ist eine der umfassendsten Sammlungen buddhistischer Schriften in ganz Ostasien. In jahrelanger Präzisionsarbeit gravierten die Mönche über 50 Millionen Schriftzeichen in die Hölzer. Sie lernen während Ihres Aufenthalts meditieren und auch sonst einiges über die buddhistische Lebensweise. Wer nicht im Tempel übernachten möchte, hat die Möglichkeit, ein Hotel zu beziehen.

10. Tag: Tag: Hafenstadt Busan

Am Morgen fahren Sie in die zweitgrößte Stadt Südkoreas, in die Hafenstadt Busan. Ihr erstes Ziel dort ist Jagalchi, der größte Fischmarkt des Landes. Verkäufer, die lautstark verschiedenste Fische und Meeresfrüchte anpreisen, und Arbeiter, die ihre frischen Waren durch die schmalen Gassen transportieren, erwarten Sie auf dem Fischmarkt. Es gibt wohl nichts Essbares aus dem Meer, das es hier nicht gibt. Wenn Sie frische Fische kosten möchten, sind Sie hier genau richtig.

Schöne Aussichten

Nachdem Sie sich mittags von dem ganzen Trubel am Fischmarkt eine kurze Auszeit genommen haben, werden wir eine Aussichtsplattform besuchen. Dort können Sie eine einzigartige Aussicht auf die Innenstadt Busans, den Hafen und das Meer genießen.
Damit nicht genug: Abends erwartet Sie bei einer Schifffahrt die beeindruckende Nachtansicht des Haeundae- und Gwangalli-Strandes mit der Gwangan-Brücke, die mit ihren Neonlichtern ihre beste Seite zeigt. Sie können mit Ihren Liebsten einfach Platz nehmen und das romantische Flair genießen.

11. Tag: Samsung baut Autos? Alternativ: Tempel Beomeosa

Hätten Sie gewusst, dass Samsung neben Elektrogeräten auch Autos baut? Heute sehen Sie es! Wir haben eine Besichtigung in der Autofabrik von Samsung organisiert, die Ihnen Näheres zum koreanischen Autobau vermitteln wird. Falls die Organisation der Fabrikbesichtigung nicht klappen sollte, besichtigen Sie den am nördlichen Stadtrand von Busan gelegenen Tempel Beomeosa. Dieser wurde bereits während der Silla-Zeit erbaut, nachdem der Legende zufolge ein goldener Fisch am Himmel erschienen sei. Im Anschluss werden Sie die wunderschöne Hafenstadt verlassen und vom Flughafen Gimhae aus nach Jeju weiterfliegen.

Willkommen auf Jeju!

Nach einem kurzen Flug erreichen Sie Jeju, die größte Ferien- und Badeinsel Koreas, die wegen des milden Klimas und der Schönheit ihrer Landschaft sehr beliebt unter koreanischen und ausländischen Reisenden ist. Außerdem finden sich auf Jeju mehrere von der UNESCO ausgezeichnete Naturdenkmäler.

12. Tag: Eroberung der westlichen und südlichen Insel

Heute werden Sie die westlichen und südlichen Gebiete der Insel kennenlernen. Zuerst besichtigen Sie die Nummer eins der Geoparks auf Jeju, die Vulkangesteinsküste Suwolbong. Einzigartig für Suwolbong ist die flache Schichtung des Lavagesteins an den Klippen, die hier eindrucksvoll bestaunt werden kann.

Jejus Naturwunder

Der botanische Garten Yeomiji verfügt über 2.000 verschiedene seltene Pflanzen in einem riesigen Gewächshaus. Darunter befinden sich Wasserpflanzen, tropische Fruchtbäume, Kakteen und weitere Exoten, die das Auge erfreuen.
Unweit des botanischen Gartens befindet sich der Wasserfall Cheonjiyeon, den Sie als nächstes besichtigen werden. Nach einem kurzen Spaziergang durch den Wald ist sein Rauschen bereits zu hören. Hier können Sie sich die Zeit nehmen, um die subtropische Landschaft zu erkunden und zu verfolgen, wie das Wasser 22 m in die Tiefe rauscht.

Meisterwerke der Natur

In der Nähe des Wasserfalls befinden sich die wie von Hand gemeißelten Steinsäulen Jusangjeollidae. Besonders schön anzusehen ist hier, wie die Wellen sich an den Steinsäulen und Klippen brechen.
Als Abschluss werden Sie heute zu einer Teeplantage fahren. Dort erfahren Sie mehr über die Herstellung des Tees auf Jeju und können an einer Teeprobe teilnehmen. Außerdem können Sie auf einem Observatorium den Blick auf die Teeplantage genießen.

13. Tag: Der Osten von Jeju

Der heutige Tag beginnt mit der Besichtigung des Kraters Sangumburi. Er ist einer der größten Krater der Insel. Hier gedeihen 450 verschiedene Arten von Pflanzen, weshalb Botaniker diesen Krater auch als „Schatzkästchen der Flora“ bezeichnen. Im Anschluss steht der Besuch der Lavahöhle Manjanggul auf dem Plan, die mit ihren 7,4 km zu den längsten Lavahöhlen der Welt zählt.

Sonnenaufgangskrater

Neben einer kleinen Stadt am östlichen Ende der Insel thront der Seongsan-Ilchulbong-Krater. Er ist einer der 360 Nebenvulkane, die auf der Insel verstreut sind. Der Aufstieg auf dem engen, recht steilen Pfad wird mit einer herrlichen Aussicht belohnt. Durch seinen hohen wissenschaftlichen Wert und grandiosen Anblick wurde er von der UNESCO zum Weltnaturerbe gekürt.

Traditionelles Dorf Seongeup

Zum Abschluss besuchen wir ein altes Dorf, das seinen ursprünglichen Charakter aus der Königszeit bewahrt hat. Hier können Sie sich ein Bild über das traditionelle Leben der Dorfbewohner auf Jeju machen.

14. Tag: Ältester Markt und Nationalmuseum

Heute fliegen Sie zurück nach Seoul, wo Sie zunächst Seouls ältesten Markt Namdaemun besuchen. Nirgendwo sonst können Sie so schnell in koreanisches Leben eintauchen wie hier. Im Anschluss besuchen Sie das Nationalmuseum, in dem viele Kulturgüter Koreas ausgestellt sind und die faszinierende Geschichte Koreas von der Antike bis zum Ende der Kaiserzeit erzählen.

15. Tag: Kultur? Geschichte? Natur?

Sie haben verschiedene Wahlmöglichkeiten, Ihren letzten Tag in Südkorea zu verbringen: Erkunden Sie Seoul auf eigene Faust, unternehmen Sie einen Tagesausflug zum Nationalpark Seoraksan oder besuchen Sie den Waffenstillstandsort Panmunjeom in der Demilitarisierten Zone (DMZ) an der Grenze zwischen Süd- und Nordkorea.

Nationalpark Seoraksan

Der Nationalpark Seoraksan ist wegen seiner schönen Landschaft ein beliebtes Ausflugsziel für Wanderungen und besonders für seine Baumblüte im Frühjahr und seine Laubfärbung im Herbst bekannt. Eine 1.100 m lange Seilbahn verkehrt zwischen dem Tal und den Ruinen der alten Bergfestung Gwongeumseong aus der Silla-Epoche.

Ein seltsamer Fels

Nachdem Sie den herrlichen Ausblick vom Gipfelplateau auf die Gebirgszüge von Seoraksan genossen haben, wandern Sie nach einer kleinen Stärkung auf einem Waldpfad und erreichen den „Wackelfelsen“: Wenn ein Erwachsener sich nur reichlich bemüht, soll dieser sich bewegen lassen. Versuchen Sie es doch auch einmal! Am späten Nachmittag erfolgt die Rückfahrt nach Seoul.

Demilitarisierte Zone

Sie fahren nach Panmunjeom in der Demilitarisierten Zone an der Grenze zwischen Süd- und Nordkorea, wo südkoreanische und nordkoreanische Soldaten von Angesicht zu Angesicht Wache stehen. Es ist ein Ort vieler Ereignisse und Emotionen. Sie sehen die „Brücke der Freiheit“ und können vom Observatorium Odusan aus einen Blick nach Nordkorea werfen.

16. Tag: Chinas Hauptstadt

Am Morgen fliegen Sie in die chinesische Hauptstadt Peking. Nach dem Transfer zum Hotel besuchen Sie die prächtige Anlage des Sommerpalastes im Nordwesten der Stadt. Die Palast- und Gartenanlage wurde während der letzten Kaiserdynastie der mandschurischen Qing errichtet und diente den Kaisern als Aufenthaltsort in den heißen Sommermonaten. Das herrliche Ensemble enthält alle Elemente traditioneller chinesischer Gartenkunst. Über den harmonischen Formen des riesigen Landschaftsgartens aus Seen, Felsen und Pflanzen thront an einem Hang gelegen majestätisch das traditionelle Palastgebäude mit seinen kunstvoll verzierten Holzfassaden, pagodenförmigen Türmen und den typischen ausladenden Ziegeldächern. Alle Elemente der Anlage harmonisieren perfekt miteinander, nicht zuletzt, da sie nach dem uralten daoistischen Prinzip von Yin und Yang von chinesischen Meistern der Gartenarchitektur entworfen wurden.
Vor der Rückkehr in Ihr Hotel erwartet Sie noch ein Besuch des Pekinger Zoos. Ein Aushängeschild der Anlage sind die seltenen Pandabären, die heute zu den am stärksten bedrohten Tiergattungen weltweit gehören.

17. Tag: Die Kaiserstadt Peking

Als erstes werden Sie heute den Tian‘anmen-Platz besuchen, den „Platz des Himmlischen Friedens.“ Er ist mit knapp 39,6 ha einer der größten Plätze der Welt und wird unter anderem vom riesigen Mausoleum zu Ehren Mao Zedongs und von der Großen Halle des Volkes, in der der Nationale Volkskongress Chinas tagt, gesäumt.
Im Anschluss werden Sie die Verbotene Stadt mit dem Kaiserpalast besichtigen. Bis ins Jahr 1911, als die chinesische Revolution begann, war Peking der Sitz der Qing-Dynastie. Die Kaiser residierten in der sogenannten „Verbotenen Stadt“, die von der normalen Bevölkerung nicht betreten werden durfte. Diese riesige Palastanlage thronte früher über der gesamten Stadt, denn kein Gebäude im alten Peking durfte so hoch oder höher gebaut werden als die Gebäude der Verbotenen Stadt. Einen wunderbaren Blick auf die Residenz mit ihrer Umgebung bietet sich vom Kohlehügel nördlich des Kaiserpalastes.
Zu guter Letzt werden Sie dem bekannten Himmelstempel einen Besuch abstatten, der wie Sommerpalast und Verbotene Stadt zum Weltkulturerbe der UNESCO zählt. Die chinesischen Kaiser suchten diesen Tempel jedes Jahr aufs Neue auf, um für eine gute Ernte und das Florieren des Staates zu beten.

18. Tag: Auf ins Unbekannte – Flug nach Pjöngjang

Ihr kurzer Aufenthalt in Peking endet und Sie fliegen weiter nach Pjöngjang, die Hauptstadt Nordkoreas. Einst war die Stadt auch das Zentrum des mächtigen koreanischen Königreichs Goguryeo (37 v. Chr. bis 668 n. Chr.).
In Pjöngjang angekommen, werden Sie von Ihren nordkoreanischen Reisebegleitern empfangen und zum Hotel begleitet.

19. Tag: Juche – Pjöngjang im Zeichen der Arbeiter, Bauern und Intellektuellen

Auch wenn man sich auf den ersten Blick in die Glanzzeit sozialistisch-kommunistischer Ideologien zurückversetzt fühlt, ist der Urheber des hier existierenden Gesellschaftssystems weder Marx noch Lenin. Es ist der 1994 verstorbene „Ewige Präsident“ der Demokratischen Volksrepublik Korea, Kim Il-sung, dessen Gedenkstätte Sie heute besuchen werden.
Die Gedenkstätte Mansudae umgibt ein Schleier aus ehrfürchtiger Stille, denn jeder, der Nordkorea besucht, wird dazu angehalten, dem Gründervater dieses Landes seine Ehre zu erweisen und sich vor seiner gewaltigen 20 m hohen Statue zu verneigen, die anlässlich des 60. Geburtstag Kim Il-sungs eingeweiht wurde. Ganz in der Nähe befinden sich auch der Mansudae-Brunnenpark mit seinen zahlreichen Fontänen sowie die Große Studienhalle des Volkes, die als Zentralbibliothek Nordkoreas dient.
Anschließend führt Sie Ihre Stadtbesichtigung weiter zum Taedong-Tor, eines der wenigen Überbleibsel der einst mächtigen Stadtbefestigung Pjöngjangs. Im während des Koreakrieges weitgehend zerstörten Zentrum ist auch die Glocke von Pjöngjang ein seltenes Relikt längst vergangener Tage, das heute zu den wichtigsten Nationalschätzen des Landes zählt.
Den Abschluss des Tages bildet ein Besuch des Kinderpalasts von Pjöngjang. Die musikalischen und tänzerischen Aufführungen der Kinder, aber auch ihre kunsthandwerklichen Fähigkeiten werden Sie sicherlich beeindrucken.

20. Tag: Nordkorea – ein Naturparadies

Ein Ausflug in den Norden des Landes zu den mächtigen Gebirgszügen des Myohyangsan steht heute auf dem Programm. Wörtlich übersetzt bedeutet der Name des Gebirges „Berg der geheimnisvollen Düfte“. Hier soll einst der mythische Reichsgründer Dangun, Enkel des Himmelskönigs und Sohn einer Bärin, residiert haben. Seine Mutter betete vor seiner Geburt unter einem Sandelholzbaum für einen Sohn. Von den Sandelholzvorkommen rührt noch heute der Name des Berges.
Die malerische Idylle der Berglandschaft umfasst viele faszinierende Naturschauspiele. Die beeindruckenden Stalaktitenhöhlen und unterirdischen Wasserfälle sind ebenso spektakulär wie schön. Was könnte in diese einzigartige Landschaft besser passen als die ehrfürchtige Stille eines buddhistischen Tempels? Die prachtvollen Holzschnitzereien und Bemalungen des Pohyonsa lassen das Innere der beeindruckenden Tempelhallen in einer einzigartigen Schönheit erstrahlen. Heute blickt der Tempel auf eine fast tausendjährige Geschichte zurück.
Auch in dieser abgelegenen Region ist der ehemalige nordkoreanische Präsident allgegenwärtig. Ganz in der Nähe befindet sich die sogenannte „Freundschaftsausstellung“ mit den Staatsgeschenken befreundeter Nationen. So erhielt Kim Il-sung beispielsweise von Josef Stalin eine gepanzerte Limousine, von Mao Zedong einen Bahnwagon und von Erich Honecker eine Pistole. All diese Geschenke können in der Ausstellung des Museums besichtigt werden.

21. Tag: Das Mausoleum des „Ewigen Präsidenten“

Eine ähnliche Aura wie die Gedenkstätte Mansudae umgibt auch den Kumsusan-Palast. Heute das Mausoleum von Kim Il-sung und seines Sohnes Kim Jong-il, diente das monumentale Gebäude ursprünglich als Amtssitz des „Ewigen Präsidenten“. Auch wenn der Personenkult der Kim-Familie in Pjöngjang und im ganzen Land allgegenwärtig ist – hier begegnet er Ihnen in seiner Reinform.
Am Nachmittag verlassen Sie das Stadtgebiet von Pjöngjang und brechen auf in Richtung der östlichen Hafenstadt Wonsan. Bevor Sie Ihr Hotel in den Bergen nahe der Provinzhauptstadt erreichen, können Sie sich am Ulim-Wasserfall einen ersten Eindruck von der natürlichen Schönheit der Umgebung verschaffen.

22. Tag: Ländliches Nordkorea

Am Vormittag besuchen Sie die Landwirtschaftsuniversität von Wonsan. Vielleicht haben Sie sogar die Gelegenheit, eine nordkoreanische Bauernfamilie zu besuchen, um etwas darüber zu erfahren, wie man auf dem Land lebt und arbeitet, in der Familie zusammenlebt und gemeinsam isst.
Im Anschluss erreichen Sie das internationale Kinder-Sommercamp Songdowon, wo Sie etwas über die Kindererziehung und das Freizeitleben von Kindern in Nordkorea erfahren. Am Nachmittag fahren Sie inklusive eines kleinen Zwischenstopps an der malerischen Ostmeerküste, wo Sie mit einem tiefen Zug feinster Seeluft einmal durchatmen können, weiter zum Diamantgebirge Kumgangsan, dem Ort Ihres Hotels für die kommende Nacht.

23. Tag: Sterne im Sonnenlicht –Diamantgebirge Kumgangsan

Was Nordkorea für Reisende besonders attraktiv macht ist vor allem die nahezu unberührte Naturlandschaft seiner Gebirgsregionen. Der heutige Ausflug führt zum eindrucksvollen Diamantgebirge Kumgangsan, das seinen Namen vom Glanz des Sonnenlichtes auf den im Winter schneebedeckten Gipfeln hat. Wie kleine Sterne glitzern sie zwischen den Bäumen der bewaldeten Berghänge hervor. Dieses Gebirge zeigt seine Schönheit unter anderem in Form von herrlichen Wasserfällen wie beispielsweise dem Neun-Drachen-Wasserfall, zu dem Sie ein herrlicher Gebirgspfad führt. Im Herbst wird Sie die Farbenvielfalt der Laubfärbung in den Bergen überwältigen.
Nach den Diamantbergen begeben Sie sich wieder ins Flachland und auf den Rückweg nach Pjöngjang. Bevor Sie am Abend wieder in der Hauptstadt ankommen, machen Sie ca. 25 km außerhalb der Stadt einen kurzen Stopp an der Gedenkstätte von König Tongmyeong, dem Gründer des alten koreanischen Königreichs Goguryeo. Vor allem die buddhistischen Tempel in der Umgebung der Gedenkstätte verleihen diesem Ort ein altehrwürdiges Flair und man fühlt sich zurückversetzt in die Zeit der koreanischen Könige. Diese Grabanlage war gemeinsam mit anderen Gräbern die erste nordkoreanische Stätte, welche die UNESCO in ihre Liste des Weltkulturerbes aufgenommen hat.

24. Tag: Narben der Geschichte – die Demilitarisierte Zone

Heute besuchen Sie an der Grenze zu Südkorea ein Stück koreanische Zeitgeschichte. Außerhalb der Stadt Kaeseong beginnt die Demilitarisierte Zone, in der Sie den Grenzposten von Panmunjeom auf der nordkoreanischen Seite besuchen werden. An den Panzersperren müssen Sie kurz auf Ihre militärische Eskorte warten und haben Gelegenheit für einen Kaffee am anliegenden Minishop, bevor Sie schließlich in die Anlage selbst fahren. Sie bekommen hier einen komprimierten Abriss über den Verlauf des Koreakrieges aus Sicht des nordkoreanischen Militärs, der besonders für deutsche Besucher schnell Parallelen zur Geschichte des eigenen Landes wachruft. Sie sehen die Baracken mit den Verhandlungstischen, den Ort mehrmaliger Waffenstillstandsverhandlungen. Auch wenn diese Gebäude einen recht schlichten Eindruck machen, spürt man mit jedem Schritt den Hauch von Weltgeschichte.
Nur wenige Kilometer vom Grenzstreifen entfernt liegt Kaeseong, die alte Hauptstadt der Goryeo-Dynastie (918-1392). Die Überreste dieses alten Königssitzes zählen zu den wenigen Weltkulturerbestätten in Nordkorea. Teil davon sind unter anderem die Grabstätten der Könige Wanggeon und Kongmin, die ein wenig außerhalb der Altstadt liegen. Eine Vielzahl riesiger Skulpturen erinnert noch heute an diese glanzvolle Epoche der koreanischen Geschichte und macht die prächtige Anlage so sehenswert. Das Grab von König Kongmin selbst zieht mit seinem blühenden Ginseng viele Besucher an. Der dafür zusätzlich angelegte Garten bietet Schatten, in dem die berühmten Wurzeln gedeihen, regelmäßig im Frühling und Herbst umgepflanzt werden und schließlich nach sechs Jahren geerntet werden können. Dieses besondere Gartenhandwerk hat in Kaeseong seit Jahrhunderten Tradition und machte die Stadt zum Zentrum für traditionelle Arzneien.
Nachdem Sie sich im Koryo-Museum noch ein wenig mehr mit der Geschichte der vorletzten Königsdynastie Koreas vertraut gemacht haben, geht es schließlich wieder zurück nach Pjöngjang.

25. Tag: Zurück nach Peking

Am Vormittag besuchen Sie das Koreakriegs-Museum, zu dessen markantesten Ausstellungsstücken das beschlagnahmte US-Spionageschiff „USS Pueblo“ gehört. Danach erfolgt der Transfer zum Flughafen, von wo Sie noch einmal zurück in die chinesische Hauptstadt Peking fliegen.

26. Tag: Wieder in der Heimat

Nach einer weiteren Nacht in Peking und einem Tagesrückflug kommen Sie nachmittags wieder in Frankfurt an.

Leistungen
Süd- & Nordkorea


Flüge:
  • Hinflug Frankfurt – Seoul via Peking mit Air China
  • Inlandsflüge Busan – Jeju und Jeju – Seoul mit Jeju Air
  • Flug Seoul – Peking
  • Flug Peking – Pjöngjang
  • Rückflug Pjöngjang – Frankfurt via Peking mit Air China
  • Alle Flughafensteuern, Sicherheitsgebühren und Luftverkehrsabgaben
  • Kerosinzuschlag (01.11.20)
Hotels und Verpflegung
  • 5 Übernachtungen in Seoul
  • 2 Übernachtungen in Danyang
  • 2 Übernachtungen in Gyeongju
  • 1 Übernachtung in Busan
  • 3 Übernachtungen in Jeju
  • 3 Übernachtungen in Peking
  • 5 Übernachtungen in Pjöngjang
  • 1 Übernachtung in Masikryong
  • 1 Übernachtung im Diamantgebirge
  • Hotelunterbringungen in gehobenen Mittelklassehotels in Südkorea und Peking
  • Hotelunterbringungen in einfachen Mittelklassehotels in Nordkorea
  • Übernachtungen mit Frühstück
  • 21 Mittag- oder Abendessen
Tempelaufenthalt
  • 1 Tempelübernachtung im Tempel Haeinsa (oder im Hotel)
Reiseleitung
  • Deutscher Studienreiseleiter der BCT-Touristik in Südkorea
  • Deutschsprachige Reiseleiter in Peking und Nordkorea
Fahrten und Transfers
  • Transfer Flughafen – Hotel – Flughafen
  • Fahrten und Transfers mit Bus und U-Bahn
Eintrittsgelder / Besichtigungen Seoul:
  • N Seoul Tower
  • Changdeok-Palast*
  • Deoksu-Palast
  • Gyeongbok-Palast
  • Ahnenschrein Jongmyo*
  • Nationalmuseum Seoul

Suwon:
  • Hwaseong-Festung*

Danyang:
  • Gosu-Tropfsteinhöhle
  • Filmstudio-Zentrum Ondal
  • Tempel Guinsa

Andong:
  • Akademie Dosan Seowon*
  • Traditionelles Dorf Hahoe*

Gyeongju:
  • Seokguram-Grotte*
  • Tempel Bulguksa*
  • Hügelgräberpark Daereungwon*
  • Sternwarte Cheomseongdae*
  • Anapji-Teich*
  • Nationalmuseum Gyeongju
  • Unterwassergrab von König Munmu

Busan:
  • Jagalchi-Fischmarkt
  • Lotte-Aussichtsplattform
  • Tempel Beomeosa oder Samsung-Renault-Motors

Jeju:
  • Vulkangesteinsküste Suwolbong
  • Botanischer Garten Yeomiji
  • Wasserfall Cheonjiyeon
  • Vulkansteinsäulen Jusangjeolli
  • Teeplantage mit Teeprobe
  • Vulkankrater Sangumburi
  • Lavahöhle Manjanggul*
  • Tuffkegel Seongsan Ilchulbong*
  • Traditionelles Dorf

Peking:
  • Sommerpalast*
  • Verbotene Stadt*
  • Himmelstempel*

Nordkorea:
  • Großmonument Mansudae
  • Mansudae-Brunnenpark
  • Große Studienhalle des Volkes
  • Taedong-Tor
  • Glocke von Pjöngjang
  • Kinderpalast
  • Kumsusan-Palast
  • Ulim-Wasserfall
  • Landwirtschaftsuniversität
  • Kinder-Camp Songdowon
  • Grab von König Tongmyeong*
  • Historische Stätten von Kaeseong*
  • Koreakriegs-Museum
Erkundungstouren
  • Tempel Beopjusa*
  • Schiffrundfahrt auf dem Namhan-Fluss
  • Fahrradtour durch die Weltkulturerbestadt Gyeongju
  • Tempel Haeinsa*
  • Schiffrundfahrt in Busan
  • Nationalpark Seoraksan oder Panmunjeom in der DMZ
  • Myohyangsan-Berge
  • Diamantgebirge
Sonstiges
  • Auslandskrankenversicherung
  • Informationsmaterial

Die Preise enthalten alle Programme, Eintritte und Ausflüge vor Ort. Es fallen keine weiteren Kosten für Besichtigungen an.

Die Preise enthalten alle Steuern, Gebühren und Kerosinzuschläge.
Stand: 1. November 2020

Änderungen vorbehalten.

*UNESCO-Weltkulturerbe bzw. Weltnaturerbe

Termine & Preise


Termine 2021
Reise Nr. Reisedatum Dauer Flug Reisepreis Status
2182202 Fr, 1. Okt – Di, 26. Okt 2021 26 T CA/KE 5598 Euro freie Plätze
Termine 2022
Reise Nr. Reisedatum Dauer Flug Reisepreis Status
2282202 Fr, 30. Sep – Di, 25. Okt 2022 26 T CA/KE 5598 Euro freie Plätze

Einzelzimmerzuschlag (falls gewünscht): 980€
CA: Flüge mit Air China
KE: Flüge mit Korean Air

Mindestteilnehmerzahl: 16 Pers.
Maximalteilnehmerzahl: 24 Pers.
Änderungen vorbehalten.

DMZ-Tour
Für die Organisation und Genehmigung der DMZ-Tour benötigen wir von allen Teilnehmer/innen eine gut leserliche Kopie des Reisepasses. Darüber hinaus kann es vorkommen, dass der Waffenstillstandsort Panmunjeom an unserem geplanten Tag für Besucher gesperrt ist. In einem solchen Fall können Sie sich für eine der alternativen Wahlmöglichkeiten entscheiden.

Königsschrein Jongmyo & Geheimer Garten
Der Besuch im Königsschrein Jongmyo und im Geheimen Garten Huwon erfolgt aufgrund von Vorschriften in Begleitung eines koreanischen Guides auf englischer Sprache. Ihr deutscher Reiseleiter wird Ihnen zuvor die wichtigsten Aspekte erläutern.

Fahrradtour in Gyeongju
Die Fahrradtour durch die Weltkuturerbestadt Gyeongju führt Sie durch ebenes Gelände. Falls gewünscht, können Sie aber auch alternativ mit unserem Bus die Hauptpunkte der Besichtigungen anfahren.

Visum
Für die Einreise nach Südorea als Tourist bis maximal 90 Tage ist ein Visum für Deutsche, Österreicher, EU-Bürger und Schweizer nicht erforderlich. Sie benötigen lediglich einen Reisepass, der bis sechs Monate nach Fahrtende gültig sein muss. Bürger anderer Nationalitäten bitte Einreisebestimmungen vor Anmeldung unter pass@bct-touristik.com anfragen.
Nordkorea: Für Reisen nach Nordkorea benötigen Sie ein Visum für Nordkorea (40 Euro). Die Beantragung des Visums übernimmt die BCT-Touristik für Sie, dafür benötigen wir vorab eine Kopie Ihres Reisepasses und 4-6 Wochen vor der Reise den Reisepass im Original. Alle Formulare für das Visum erhalten Sie von uns.
Peking: Bei einem Flug nach Nordkorea mit maximal 72 Stunden Aufenthalt in Peking ist ein Kurzzeit-Visum für Peking vor Ort kostenfrei erhältlich. Bei einer Rückreise von Pjöngjang nach Peking mit dem Zug muss vorab ein Visum für China (ca. 148 Euro) beantragt werden.

Gesundheit & Impfungen
Impfungen sind nicht vorgeschrieben. Der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amts empfiehlt den Standardimpfschutz gegen Tetanus, Diphterie, Polio und Hepatitis A. Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität leider nicht geeignet.

Versicherungen
Wohnsitz Deutschland: Die Auslandskrankenversicherung (ohne Selbstbehalt) ist ohne Altersbeschränkung im Reisepreis inklusive. Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung. Bei Interesse schicken wir Ihnen gerne die Informationen zu einer von uns empfohlenen Versicherung zu (Vermittlerkontakt, Schiedsstelle, IPID Produktinformationsblatt, Versicherungsbedingungen etc.).

Wohnsitz Österreich und weitere Länder der EU: Eine Auslandskrankenversicherung (mit Selbstbehalt) ist für Teilnehmer bis zum 64. Lebensjahr im Reisepreis inklusive. Für Teilnehmer ab 65 Jahren fällt leider ein Zuschlag von 40 Euro an. Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung. Bei Interesse schicken wir Ihnen gerne die Informationen zu einer von uns empfohlenen Versicherung zu (Vermittlerkontakt, Schiedsstelle, IPID Produktinformationsblatt, Versicherungsbedingungen etc.).

Wohnsitz Schweiz und weltweit: Eine Auslandskrankenversicherung (mit Selbstbehalt) ist für Teilnehmer bis zum 64. Lebensjahr im Reisepreis inklusive. Für Teilnehmer ab 65 Jahren fällt leider ein Zuschlag von 40 Euro an. Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung. Bei Interesse schicken wir Ihnen gerne die Informationen zu einer von uns empfohlenen Versicherung zu (Vermittlerkontakt, Schiedsstelle, IPID Produktinformationsblatt, Versicherungsbedingungen etc.).

Im Folgenden die Prämien unserer empfohlenen Versicherung (die angegebene Versicherung gilt für alle Reisen außer Kreuzfahrten):

Reiserücktrittsversicherungen bis 200 Euro / 500 Euro (Einzelversicherung / Jahresversicherung) können Sie direkt über uns abschließen. Bei Prämien, die darüber hinausgehen, erfolgt der Abschluss direkt bei der Versicherung. Sie können uns vorab (Tel. 02241/9424211) oder bei der Anmeldung mitteilen, dass Sie an einer Versicherung interessiert sind und Sie erhalten vor Abschluss alle notwendigen Informationen zugesandt.

Weitere Fragen
Für weitere Fragen zu Ihrer Reise nach Korea können Sie uns gerne anrufen unter der Nummer 02241/9424211, per E-Mail an ostasien@bct-touristik.com kontaktieren oder unser Kontaktformular verwenden.

Nordkorea Info


Nordkorea, gelegen am nördlichen Teil der koreanischen Halbinsel, ist einer der wenigen Staaten auf der Welt, der diktatorisch regiert wird. Nordkorea hat sehr schöne unberührte Landschaften, die ihre Schönheit weiterauslebt und viele Sehenswürdigkeiten, die oftmals mit politischen Hintergründen zusammenhängen. Um Ihre Reise angenehmer und verständlicher zu gestalten, haben wir hier für Sie einige Informationen zu Nordkorea zusammengestellt, die Sie unbedingt wissen sollten.

Allgemeine Information

Die Demokratische Volksrepublik Korea (Nordkorea) befindet sich im nördlichen Teil der koreanischen Halbinsel in Fernen Osten. Der Hauptstadt von Nordkorea ist Pjöngjang mit der Bevölkerung von etwa 4 millionen Menschen. Das Land wird von dem letzten kommunistischen Regime auf der Welt regiert. Der „ewige Präsident“ ist Kim IL Sung (†1994). Der mommentane Staatschef ist sein Enkel Kim Jong-un.

Visum

EU-Bürger und Schweizer benötigen für die Einreise in die Demokratische Volksrepublik Korea und nach China ein Visum. Ihr Reisepass muss darüber hinaus bis mindestens sechs Monate nach Ausreisedatum gültig sein.

Für deutsche Staatsbürger übernimmt die BCT die Beantragung der Visa. Senden Sie uns dazu bitte Ihren Reisepass bis spätestens 6 Wochen vor Reiseantritt zu. Reisende aus anderen Ländern erhalten Informationen zur Visa Beantragung zusammen mit Ihrer Anmeldebestätigung.

Zoll/Einreisebestimmungen

Radios, Fotokamera, Funkgeräte, Handys und ausländische Publikationen müssen deklariert werden. Drogenbesitz wird strengstens geahndet.

Währung

Nordkoreanische Nationalwährung ist Won (= 100 Chon). Die Währung für Ausländer ist offiziell der Euro. Als Tourist wird man mit dem Won nicht in Kontakt kommen. Alle Ausgaben müssen in Fremdwährung (EURO/US-Dollar) beglichen werden. Kreditkarten werden nicht akzeptiert.

Medizinische Empfehlungen

Wir empfehlen Ihnen eine gut ausgestattete Reiseapotheke mitzunehmen. Die Medikamente müssen ebenfalls deklariert werden. Vor Reiseantritt sollten sich Reisende von einem erfahrenen Reisemediziner beraten und impfen lassen.

Sicherheitshinweise

Beim Fotografieren sollte vorher um Erlaubnis beim nordkoreanischen Reisebegleiter gefragt werden. Spontane Unterhaltungen mit Nordkoreanern können den Angesprochenen in Schwierigkeiten bringen, vermeiden Sie bitte politische Themen.

Ortszeit:
MEZ + 8 Std.

Strom

Die Stromspannung beträgt 220 V mit 60 Hertz, wie in Deutschland. In den Hotels gibt es Steckdosen mit 220 Volt und 110 V. Es treten häufig Engpässe in der Energieversorgung und Stromausfälle auf.

Religion

In Nordkorea existieren traditionelle Glaubenskonfessionen wie Buddhismus, Konfuzianismus und eine christliche Minderheit.

Sprache

Koreanisch (Amtssprache), Chinesisch (Handelssprache) und Russisch (Handelssprache)

Kleidung

Die Jahreszeiten entsprechen denen in Deutschland sind, z.T. jedoch etwas ausgeprägter. Nehmen Sie solche Bekleidung mit, die Sie auch in Deutschland zu der jeweiligen Reisezeit nutzen.

Verhaltensregeln

Unsere nordkoreanische Gastgeber erwarten von Touristen beim Besuch wichtiger Orte und Gedenkstätten wie: Mansudae-Monument in Pjöngjang, Internationale Freundschaftsausstellung, Kim-Il-Sung-Geburtshaus Manyongdae ein gepflegtes Erscheinungsbild, d.h. für Männer lange Hosen und ein Hemd. Essen, trinken, rauchen, Kaugummikauen oder schlampige Kleidung, und ebenso laute Unterhaltungen sind an diesen Orten und Gedenkstätten untersagt.

Prinzipiell gilt ein Fotografier-Verbot für militärische Einrichtungen und Personen in Uniform.

Wir empfehlen für Nordkoreatouristen keine politischen Gespräche und Meinungsäußerungen mit nordkoreanischen Reisebegleitern zu führen. Das politische System und die Verehrung des Präsidenten dürfen nicht kritisiert werden.

Selbständige Spaziergänge während Freizeit sind untersagt. Ohne Genehmigung von nordkoreanischen Begleitern dürfen die Hotels und Restaurants grundsätzlich nicht verlassen werden.

Der Reiseverlauf kann zwangsweise von nordkoreanischer Seite geändert werden. Manche Programmpunkte können ausfallen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir die BCT-Touristik darauf keinen Einfluss haben. Als Reisegruppe müssen die Vorschriften und Vorgaben einhalten. Bitte vermeiden Sie Situationen, für die Gruppe und den Reiseleiter zu Problemen führen können.

Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Nordkorea

Munsudong District, Pyongyang
Democratic People’s Republic of Korea
Tel: (00850 2) 381 73 85
Fax: (00850 2) 381 73 97
E-Mail: info@pjoengjang.diplo.de

Botschaft der Demokratischen Volksrepublik Korea in Deutschland

Glinkastraße 5-7, 10117 Berlin
Telefon: 030-20 62 59 90
Fax: 030-22 65 19 29
Adresse: Glinkastraße 5-7, PLZ 10117
E-Mail: info@dprkorea-emb.de

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