BCT-Touristik

Korea Reisen



Ein Kulturkreis – drei Gesichter
Japan & Korea & Taiwan, 24 Tage

Reise
Ein Kulturkreis – drei Gesichter
Japan & Korea & Taiwan, 24 Tage

Sie möchten mehr von Asien erleben? In Korea, Japan und Taiwan entdecken Sie einen mannigfaltigen Kulturkreis aus drei verschiedenen Blickwinkeln.

Sie beginnen Ihre Reise in Südkoreas Hauptstadt Seoul mit ihren traditionellen, aber auch modernen Seiten. Der Weg führt Sie quer durchs Land zur südlichen Hafenstadt Busan, von wo aus Sie mit der Fähre nach Japan übersetzen.

Im Inselreich besuchen Sie den aus traurigem Anlass entstandenen Friedenspark in Hiroshima, die unzähligen Tempel und Schreine der altehrwürdigen Kaiserstadt Kyoto und das pulsierende Tokyo.

Im Anschluss an diese Korea-Japan Reise erleben Sie innerhalb von 6 Tagen Taiwan. Sie lernen die Hauptstadt und Metropole Taipeh kennen, die Ihnen mit Ihrer Vielfalt an Kulturstätten und modernen Einrichtungen einiges zu bieten hat. Außerdem werden Sie nach Beitou zu den heißen Quellen reisen. Nachdem Sie im Taroko Nationalpark die Faszination der wilden Natur erlebt haben, geht es weiter zum romantischen Sonne-Mond-See, der Ihnen neben der nahezu unberührten Natur einen der schönsten Sonnenuntergänge bereiten wird. Zum Abschluss verbringen wir Zeit in einem des bedeutendsten buddhistischen Klosters Asiens. Falls Sie die Vorzüge Taiwans selbst erleben wollen, freuen Sie sich auf unvergessliche 6 Tage auf der „Ilha Formosa“!

Die Highlights dieser Reise:

  • Seoul: die Hauptstadt und das Handels-, Industrie., und Kulturzentrum Südkoreas.
  • Gyeongju: die 1000-jährige Hauptstadt
  • Busan: die größte Hafenstadt Koreas
  • Hiroshima: die durch „Little Boy“ zerstörte Stadt
  • Kyoto: die 1000-jährige Kaiserstadt
  • Tokyo: die Hauptstadt Japans und eine der größten Städte der Welt
  • Taipeh: die Hauptstadt Taiwans und ein großartiger Kulturquell
  • Taroko-Nationalpark: bezaubernde Landschaft im Inland
  • Sonne-Mond-See: der berühmte "Flitterwochen-See"

Die 24-tägige Ostasien Reise nach Korea, Japan und Taiwan gibt es auch im März und April zur Kirschblüte mit leicht abweichendem Programm. Das ausführliche Programm, Leistungen und Termine finden Sie hier.

Reiseroute
Ein Kulturkreis – drei Gesichter
Japan & Korea & Taiwan, 24 Tage

Karte der Reiseroute

Programm
Ein Kulturkreis – drei Gesichter
Japan & Korea & Taiwan, 24 Tage

1. Tag: Abflug von Frankfurt

Sie nehmen den Flug am frühen Morgen nach Seoul via Taipeh. Sie kommen am Mittag des folgenden Tages in Seoul an. (Zeitverschiebung +7h)

2. Tag: Willkommen in Südkorea

Ihr Reiseleiter begleitet Sie bis zum Hotel im Herzen der Metropole. Sie haben ausreichend Zeit sich frisch zu machen und die Füße hochzulegen. Ein kleiner Rundgang in Itaewon-Viertel wartet auf Sie.

Transfer zum Hotel. Freizeit zum Erholen oder, wer möchte, am späten Nachmittag erster Rundgang in Seoul mit ihrem Reiseleiter.Es geht los zum In-viertel Myeongdong. Ein belebter Ort für junge Leute mit unzähligen Geschäften, Verkaufs- und Imbissstände. Durch viele Unterhaltungsmöglichkeiten ist es das beliebteste Ort sich mit Freunden zu treffen oder mit Familien das Wochenende zu genießen. Nur ein paar Gehminuten entfernt erreichen Sie die Seilbahnstation zum NSeoul Tower. Der NSeoul Tower liegt auf dem Namsan-Berg (Südberg) und bietet einen grandiosen Blick auf der Plattform. Abends können Sie hier mit Ihrem Liebsten bei einem Kaffee das romantische Flair genießen.

3. Tag: Traditionelles Seoul

Sie beginnen den heutigen Tag mit dem Besuch des Deoksu Palastes. Der Deoksu Palast diente als Wohnsitz des Königs Gojong, der vorletzte König in der Joseon-Dynastie. Seine politische Abneigung gegen japanische Hegemonialpolitik brachte eine Konsequenz. Japan zwang ihn zum Abdanken.

Sein Sohn Sunjong übernahm seine Macht und gab dem Palast den jetzigen Namen, der seinem Vater, König Gojong gewidmet ist.

Der wesentlich größere und auch schönere Palast ist der Changdeok Palast. Der als Zweitwohnsitz der Königfamilie diente, hat eine wunderschöne Gartenanlage nördlich vom Palast, genannt als „geheimer Garten“. Der Garten ist vom Außen nicht erkennbar, so hat die Königsfamilie ihre Ruhe genießen können. Nicht weit vom Changdeok Palast entfernt, liegt das Insadong-Viertel. Insadong ist berühmt für seine traditionelle Vielseitigkeit. Kleine Tee-Häuser im traditionellen Han(„koreanische“)-Still sowie traditionelle Antiquitäten und zahlreiche Kunstgalerien ergänzen das Viertel mit einem künstlerischen Flair.

400 Jahre Zeitkapsel

Am Nachmittag bekommen Sie einen Einblick in die traditionellen koreanischen Häuser. Im künstlich errichteten Namsangol Hanok Dorf im Zentrum Seouls befinden sich mehrere verschiedene koreanische Häuser, die Sie erleben können. Auf dem Gelände finden Sie auch eine riesige Zeitkapsel, die im Jahr 1994 zum 600-jährigen Jubiläum der Hauptstadt Seouls zusammengestellt und eingegraben wurde. Diese enthält 600 Elemente, die das heutige Leben symbolisieren. Diese Zeitkapsel wird im Jahr 2394 zum 1000-jährigen Jubiläum geöffnet.

4. Tag: Der prächtigste Palast Koreas

Von den fünf erhaltenen Palästen aus der Joseon-Dynastie ist der Gyeongbok Palast der prächtigste und weitläufigste und diente als Hauptsitz der Könige. Das erst große Gebäude, das Sie sehen werden ist die Thronhalle Geunjeongjeon. Hier wurden unteranderem auch Gäste empfangen. Der Pavillon Gyeonghoeru mit seinem Lotusteich ist auch etwas, was Sie auf jedenfall bildlich festhalten sollten. Das nationale Folkloremuseum, das sich ebenfalls auf dem Palastgelände befindet, bietet Ihnen einen Einblick in die traditionelle Lebensweise der Koreaner.

Nach einem gemütlichen Spaziergang erreichen Sie den Königsschrein Jongmyo, der für sein Ritual mit Musikern und Tänzern berühmt ist. Dort werden die Ahnentafeln der Könige und Königinnen der Joseon-Dynastie aufbewahrt. Das Jongmyo-Ritual hat künstlich einen hohen Wert erreicht, dass das sogar auf die Liste der Weltkulture bei UNESCO aufgenommen worden ist.

Chaos, laut und voller Energie

Am späten Nachmittag besuchen Sie das Stadtviertel Dongdaemun. Domgdaemun ist bekannt für seine riesen Einkaufshäuser und unzählige Imbissstände. Sie finden dort ein breites Angebot an Kleidungsstück und Accessoires u.v.m. Die Einkaufshäuser sind teilweise je nach Wochentag die ganze Nacht geöffnet und locken mit günstigen Preisen auch Großhändler aus aller Region. Für einen kleinen Hunger können Sie auch für kleines Geld überall naschen gehen, sei es Mandus, die Teigtaschen mit Fleisch und Gemüse gefüllt oder Ddeokboggi, gekochte Reiskuchen mit scharfer Soße. Durch das Viertel fließt der Cheonggyecheon-Fluss, der mit farbiger Beleuchtung einen reizvollen Anblick bietet.

Als krönender Abschluss erwartet Sie die Schifffahrt auf dem Han-Fluss.

5. Tag: Die Grenze durch den 38. Breitengrad

Korea als eine einzige Nation auf der Welt, die geteilt ist, hat auch eine schmerzhafte Vergangenheit zu erzählen. Um dies bildlich vorstellen zu können, besuchen Sie heute die Demilitarisierte Zone. Die Demilitarisierte Zone bezeichnet die von nordkoreanischen und südkoreanischen Soldaten streng bewachte Grenze zwischen Süd- und Nordkorea. Sie verläuft durch den 38. Breitengrad, weswegen man in Korea auch von einer 38er Linie spricht.

Ein Ort vieler Ereignisse und Emotionen. Bei einem klaren Wetter, können Sie sogar die Bauern auf der nordkoreanischen Seite auf dem Feld arbeiten beobachten.

Vom Ausflug zurück haben Sie den restlichen Tag frei zur Verfügung. Sie können beispielweise das Nationalmuseum besuchen oder in Myeongdong shoppen gehen.

6. Tag: Haus der Tripitaka Koreana

Etwa 2 ½ Stunden entfernt liegt der Nationalpark Gaya. Dort befindet sich einer der berühmtesten und wichtigsten Tempel Koreas. Der Haeinsa-Tempel beherbergt den fast mit wichtigsten Schatz Koreas, die Tripitaka Koreana. Tripitaka Koreana bezeichnet die umfassendste Sammlung buddhistischer Schriften in Ostasien. Auf 80.000 Druckstöcken sind ca. 52.382.960 Schriften von 30 Arbeitern eingeritzt worden. Das Gebäude, in dem die Druckstöcke aufbewahrt werden, hat ein natürliches Belüftungssystem, das verhindert, dass die Holzplatten nicht verschimmeln und sich nicht verbiegen.

Unterwassergrab von König Munmu

Nachdem wir die geheimnisvolle Tripitaka Koreana kennengelernt haben, verlassen wir den Gaya-Nationalpark und fahren nach Osten zum Unterwassergrab des Königs Munmu.

Der König Munmu war der 30. König der Silla-Dynastie und vereinigte während seiner Herrschaft die drei Königreiche Goguryeo, Baekje und Silla. In seinem Testament äußert er sich sein Wünsch einer Feuerbestattung. Man solle seine Überreste dann im Ostmeer beisetzen, so würde er sich in eine Drache verwandeln und sein Reich vor Japan beschützen.

7. Tag: In die Geschichte radeln

Gyeongju als eine Stadt, die 1000 Jahre lang Hauptstadt der Silla-Dynastie war, hat einen hohen Wert an Kultur und Geschichte gewonnen und wurde zur Weltkulturerbestadt der UNESCO gewählt.

So viele historische Bauten, dass man die Stadt auch als „Museum ohne Mauern“ bezeichnet.

Die Sehenswürdigkeiten liegen alle nah beieinander, sodass das Fahrrad zum perfekten Verkehrsmittel für Touristen gewählt wurde.

Die Fahrradtour beginnt am Gyeongju-Bahnhof und nach 10 Minuten erreichen Sie schon Ihre erste Station, den Grabpark. Es klingt sehr skurril aber es lohnt sich. Ein typisches Bild von Gyeongju sind die riesen Gräber, die die Größe eines kleinen Hügels hat. Während wir in Gyeongju sind, werden Sie überall solche Hügelgräber sehen. Es ist allerdingt nicht immer klar, wessen Grab es ist.

Im Tumuli-Park haben Sie die Möglichkeit in ein Grab reinzugehen und das Grab von Innen zu sehen.

Gegenüber dem Park befindet sich die älteste Sternwarte Ostasiens, die Cheomseongdae-Sternwarte.

Etwa 5 Minuten mit Fahrrad entfernt liegt der Anapji-Teich. Ein großer Teich mit Pavillons in einer schönen Gartenanlage diente der Königsfamilie als ein Erholungsort.

Schatzhaus der Silla-Dynastie

Eins der größte Museum Koreas ist das Gyeongju Nationalmuseum. Dank seiner 1000-jährigen Geschichte befinden sich über 100.000 Überresten im Besitz des Museums und davon werden ca. 3000 Stück immer präsentiert. Neben den vielen berühmten historischen Elementen im Museum zählt die legendäre Emille-Glocke auf dem Museumsgelände zur Hauptattraktion.

Die 19 Tonnen schwere Bronzeglocke entstand aus der Zeit der Königin Seondeok. Erfahren Sie welche unheimliche Geschichte sich hinter den schönsten Klängen Asiens versteckt.

8. Tag: Auf den Spuren der buddhistischen Kultur

Am Toham-Berg gelegen, stellen der Bulguksa-Tempel und die Seokguram-Grotte ein architektonisches Wunderwerk dar. Der Bulguksa Tempel, der im Gegensatz zu anderen Tempel ziemlich viel an Originalbauten besitzt, ist berühmt für die Dabotab- und die Seokgatap Pagode, die blaue und weiße Wolkenbrücke, Lotusbrücke und die Sieben-Schätze-Brücke.

Auf dem Gipfel des Berges liegt die Seokguram-Grotte. Während der neokonfuzianischen Joseon-Dynastie gerieten der Buddhismus und somit auch die Seokguram-Grotte langsam in Vergessenheit. Erst während der japanischen Herrschaft wurde die Grotte wieder entdeckt. Die Japaner fingen mit der Restaurierung an, die leider nicht seine Funktion erfüllte, ganz im Gegenteil. Das natürliche Belüftungssystem wurde mit Beton zugebaut, so bildet sich heute noch Feuchtigkeit im Innern der Grotte.

Taejongdae-Park

Am Nachmittag erreichen Sie die größte Hafenstadt Koreas, Busan. Am Ende der Insel Yeongdo-Gu, etwa südwestlich von der Innenstadt befindet sich der Taejongdae Aussichtsturm.

Die Wege am Meer entlang sind berühmt für seine schönen Aussichten. Wenn Sie Glück haben, können Sie sogar die japanische Insel Tsushima erkennen.

Taejongdae kann man zu Fuß erkunden, jedoch dauert der Spaziergang ein paar Stunden. Sie können einfach in den Danubi-Zug einsteigen, der an bestimmten Orten hält. So werden Sie schnell von A nach B gebracht und können die Zeit effektiver nutzen.

Erleben Sie selbst, ob die Götterklippe ihren Namen verdient hat!

Am Abend wartet Sie die Nachtansicht der Gwangan Brücke mit ihren Neonlichtern am Gwanganstrand. Genießen Sie diesen schönen Moment mit Ihrem Liebsten romantisch am Strand.

9. Tag: Das Haus am Meer

Den letzten Tag in Südkorea beginnen Sie mit einem Spaziergang am Haeundae-Strand, am dessen Ende die Insel Dongbaek ihren Platz nimmt. Um die Insel herum wurden Spazierwege gebaut, auf die man beim Rauschen des Meeres schön entlang gehen kann. Auf der Insel befindet sich auch der Nurimaru APEC-Pavillon, wo im Jahre 2005 das APEC Treffen stattfand.

Auf Wiedersehen Korea!

Nun fahren Sie mit einer Fähre nach Fukuoka. In Japan angekommen, fahren Sie nach Hiroshima weiter.

10. Tag: Friedenspark Hiroshima und schwebendes Torii

Hiroshima hat traurige Berühmtheit erlangt als eine der beiden japanischen Städte, auf die zum Ende des 2. Weltkrieges eine Atombombe abgeworfen wurde. Schädliche atomare Reststrahlung gibt es aber zum Glück nicht, und überhaupt ist Hiroshima heute überraschend hell und lebensfroh, und keineswegs in seiner Vergangenheit gefangen. Der Tragödie gedenkt man mit dem großen Friedenspark und dem Atombombenmuseum und mahnt, dass nie wieder atomare Waffen eingesetzt werden dürfen. Am Nachmittag besuchen Sie die heilige Insel Miyajima in der Bucht vor Hiroshima. Heute steht die Insel allen Interessierten offen, und lockt den Besucher unter anderem mit seinem berühmten Schwebenden Torii das Teil des UNESCO Weltkulturerbes Itsukujima-Schrein ist und eine der drei schönsten Ansichten Japans.

11. Tag: : Buddhistische Kunst und heilige Hirsche

Der heutige Tag führt Sie nach Nara, in Japans älteste feste Stadt. Hier besuche nwir auf einem Rundkurs einige der zahlreichen Tempel und Schreine, die dereinst zum Schtuze der Hauptstadt und des Kaisers errichtet wurden. Sie besuchen unter anderem den todaiji, den großen Osttempel, der in seiner riesigen Holzhalle und dem großen Buddha von Nara, eine 15 Meter hohen Bronzestatue aus dem 8. Jh. Weitere Programmpunkte sind der Kofukuji-Tempelkomplex und den KAsuga-Taisha, einer der ältesten schintoistischen Schreine des Landes, bekannt vor allem für seine über 3.000 Steinlaternen. Zurück in der Stadt besuchen wir als dann noch das Nationalmuseum von Nara.

12. Tag: Kyoto, mehr als 1000 Jahre Residenz des Kaisers

Heute besuchen wir den alten Kaiserpalast in Kyoto. Die Gebäude des Palasts sind ein gutes Beispiel für die alte Architektur Japans, und geben einen guten Eindruck, wie der Kaiser damals gelebt hat. Im Osten des Palastes findet sich außerdem ein wunderschöner Garten mit See. Anschließend besuchen wir eine Modenschau für die traditionelle Kimonokleidung im Nishijin-Textilzentrum. Den Abschluss des Tages bilden zwei beeindruckende Tempel im Nordosten der Stadt. Der Ninna-ji Tempel diente lange Jahre als Residenz für die japanischen Kronprinzen, und ist besonders im Frühjahr wunderschön anzusehen mit den zahlreichen Kirchbäumen auf seinem Areal. Der Kinkakuji Tempel schließlich bietet einen imposanten Anblick, der seinem Namen „Goldener Pavillon“ alle Ehre macht.

13. Tag: Modern-Art und Mittelalter-Stadt

Sie besuchen Kanazawa, eine Stadt an der Westküste Japans. Hier werden Sie durch den Kenrokuen-Garten lustwandeln, einer der drei berühmten Gärten Japans. Hier finden sich alle Attribute, die einen perfekten Garten ausmachen, harmonisch vereint. Ein Kunstwerk anderer Art ist das 21st Century Art Museum Kanazawa. Schon dessen Gebäude ist an sich, ist ein beeindruckendes Kunstwerk – darüber hinaus erwarten den Besucher aber auch eine Vielzahl weiterer fester Installationen wie wandelnder Ausstellungen zur Gegenwartskunst, die Kunstexperten wie Laien gleichermaßen begeistern.

Zum Ausklang gehen wir mit Ihnen noch durch das alte Samurai Viertel Nagamachi. Die Häuser der ehemaligen Kriegerfamilien sind zum großen Teil auch heute noch bewohnt, doch zwei Häuser sind inzwischen der Öffentlichkeit zugänglich und bieten Einblick in die Vergangenheit der Samurai.

14. Tag: Geisha, Samurai und Priester – Kyoto traditionell

Morgens besichtigen wir das Nijo-Schloss, Residenz und Amtssitz der Samurai-Regierung der Tokugawa-Shogune in Kyoto. Die Tokugawa, als Sieger aus der langen kriegerischen Epoche des japanischen Mittelalters hervorgegangen, inszenierten mit dieser prächtigen Residenz ihre Macht und ihren Wohlstand für alle sichtbar. Dazu gehört auch eine der einfallsreichsten Alarmanlage der Zeit. Mit sanften Vogelzwitschern kündigen die sogenannten Nachtigallen Flure jeden Besucher – ob geladen oder ungeladen – an und machen Spion oder Meuchelmördern das unbemerkte Eindrucken völlig unmöglich.

Der Weg zum Chion-in Tempel, unserem nächsten Programmpunkt, führt durch ein gigantischen Eingangstor aus Holz. Die Konstruktion dieses größten Tempeltors Japans kostete Unmengen an Geld und seinerzeit den Baumeister das Leben. Im Tempel befindet sich auch Japans größte Tempelglocke, die 74 Tonnen wiegt. Beim japanischen Neujahrsfest braucht es nicht weniger als 17 Mönche um diese Glocke zu schlagen.

Gion – das Viertel der Geishas

Wir machen uns auf dem Weg zum Yakasa-Schrein und weiter durch das alte Gion-Viertel, wo wir mit etwas Glück einige der fotoscheuen Geishas sichten können. Eine schmale Gasse mit unzähligen kleinen Läden führt hinauf zum Kiyomizudera, dem „Tempel des klaren „Wassers. Abends besuchen wir gemeinsam das Gion Corner Theater. Bei den Vorführungen hier bekommen Sie eine Einführung in die traditionellen Künste Japans, wie beispielweise Ikebana (Blumenstecken), Teezeremonie oder Kabuki-Theater.

15. Tag: Der schönste Berg Japans

Heute besuchen wir das Wahrzeichen Japans, den 3776m hohen Berg Fuji. Er wird von vielen Japanern als heilig verehrt, da er fast perfekte Symmetrie aufweist. Früher durften nur Priester und Pilger ihn besteigen. Unser heutiges Ausflugsziel ist der Fuji-Hakone-Nationalpark. Auf einem Schiff fahren Sie über den Ashi-See und schweben anschließend in einer Seilbahngondel hoch über der Szenerie des Nationalparks. Sie besuchen das brodelnde Owakudani-Tal, wo kochendheißes Schwefelwasser aus dem Boden strömt und wo Sie eine der schönsten Ansichten auf den schneebedeckten Gipfel des Fuji-Sans genießen können.

Alte Hauptstadt der Samurai

Nach dem Besuch des Nationalparks fahren Sie weiter nach Kamakura, dem alten Regierungssitz der Samurai aus dem 12. Jh. Von hier aus lenkten die ersten Shogune, vom Kaiser ernannten Militärregenten, die Geschicke des Landes. Von dieser Vergangenheit zeugen heute noch 19 alte Schreine 65 Tempel im Stadtgebiet. Von diesen besuchen Sie den Engakuji, einen der größten Zen-Tempel Japans, bevor Sie zum großen von Kamakura gehen. Letzter steht im Freien und ragt über dreizehn Meter vor malerischer grüner Kulisse in den Himmel. Weiterhin besuchen Sie den Hase-dera Tempel, von dessen Aussichtsplattform Sie einen großartigen Blick auf die sTadt und das Meer haben. Am Abend fahren Sie weiter nach Tokyo.

16. Tag: Tokyo traditionell und modern

In der Nähe Ihres Hotels finden Sie das berühmte Donner-Tor (Kaminari-mon). Unter dessen roter Laterne spazieren Sie vorbei an den Statuen des Wind- und des Donnergottes in die Nakamise, eine belebte Flaniermeile mit zahlreichen Länden mit traditionellen Süßigkeiten, Gerichten und vielen mehr. Die Nakamise endet am Asakusa-Kannon-Tempel, der bereits im 7. Jh. gebaut wurde. Noch heute besuchen viele gläubige Japaner den Tempel regelmäßig.

Schifffahrt durch Hochhausschluchten

Auf der Schifffahrt auf dem tokyoter Sumida-Fluss lernen Sie die Megacity von einer anderen Seite aus kennen, bis Sie bis zum Ziel, dem Hama-Rikyu-Garten anlegen. Dort angekommen empfängt und eine idyllische Parkanlage mit einem Teehaus. Der japanische Macca ist ein aromatischer grüner Tee und Sie sollten ihn unbedingt probieren. Von der Parkanlage aus haben Sie sogar einen Blick auf den Tokyo-Tower, der als großer Bruder des Eifelturms gilt.

Shopping der Superlative

Zum Ausklang besuchen wir mit Ihnen die Ganze. Ginza ist eine nach Pariser Vorbild errichtete Einkaufsmeile, die mit zahlreichen Designer Boutiquen überfüllt ist.

17. Tag: Tokyo Life-style

Unseren letzten Tag in Japan beginnen wir in Shibuya, dem Ausgehviertel der Stadt. Aus dem Fernsehen kennen Sie doch sicherlich die gewaltige Straßenkreuzung von Shibuya, die manchmal von mehreren tausend Menschen während einer Ampelphase überquert wird? Sie zu einem Sinnbild für das geschäftige Treiben in der Millionenstadt geworden. Etwas abseits davon sitzt der treue Hund Hachiko und wartet seit nunmehr 90 Jahren auf sein Herrchen. Sei bronzenes Denkmal ist heute ein beliebter Treffpunkt.

Modeviertel und Künstlerpark

Nach einem kurzen Spaziergang durch Harajuku, Tokyos Modeviertel Nummer eins mit seinen schrill gekleideten Teenagern kommen Sie zum Yoyogi-Park, einem beliebten Treffpunkt für Künstler, Musikanten, Sportler und Artisten. Direkt daran schließt der große Meiji-Schrein. Dieser ist dem Kaiserpaar Meiji gewidmet und gilt als Musterbeispiel schintoistischer Schrein-Architektur. Zum Ausklang des Tages fahren Sie nach Shinjuku, dem Geschäftsviertel Tokyos. Hier geht es auf die Aussichtsplattform der Tokyoter Metropolverwaltung, wo sich aus 202 Metern Höhe ein guter Überblick über das nächtliche Tokyo bietet. Bei gutem Wetter kann man sogar bis zum Fuji-.San sehen.

18. Tag: Flug nach Taiwan

Am Vormittag nehmen Sie Ihren Flieger nach Taipeh, die taiwanesische Hauptstadt. In Taipeh besuchen Sie die nationale Chiang-Kai-shek-Gedächtnishalle. Diese ist dem verstorbenen gleichnamigen Präsidenten gewidmet. Auf der 25 Hektar großen Gartenanlage befinden sich auch das Nationaltheater und die Nationale Konzerthalle. Beide Gebäude sind im traditionell chinesischen Still gehalten und stellen einen Kontrast zur schliten Gedächtnishalle dar. Am Abend sehen wir den Shillin Nachtmarkt, einer des bekanntesten Taipehs.

19. Tag: Taroko Nationalpark

Sie besuchen heute die Taroko-Schlucht im Taroko-Nationalpark. Als meistbesuchte Naturattraktion in Taiwan kann man dort eine sagenhafte Landschaft mit atemberaubenden Wasserfällen, Hängebrücken und Tempel erleben. Zahlreiche Wanderwegen kann man sowohl alleine auf eigene Faust oder in Begleitung erkundigt werden. Sie werden hier die Neun-Kehren-Höhle, die Schwalbengrotte und den Tempel des ewigen Frühlings besuchen.

20. Tag: Yehliu-Geo Park

Der heutige Ausflug führt Sie zum Yehliu-Geo Park, der für seine Sandformationen berühmt ist. Die bekannteste Sandformation ist der Kopf der Königin. Diese Sandformation hat die Form eines Kopfes einer Frau, daher der Name „Kopf der Königin“. Durch den Wind ist die richtige Form leider nicht mehr richtig erkennbar. Teilweise sind die formatierten Sandsteine größer als ein Mensch.

Vom Ausflug zurück erwartet Sie ein entspannender Besuch bei heißen Quellen. Bei einem heißen Bad können Sie sich entspannen.

21. Tag: Sonne-Mond-See

Sowie sein Name, strahlt der See tatsächlich ein romantisches Flair aus, sodass dieser Ort unter Taiwanesen ein beliebtes Ziel für Hochzeitsreisen geworden ist.

Besonders schön ist es beim Sonnenuntergang, wo er sich von seiner schönsten Seite zeigt. Die Herkunft des Namens führt auf zwei Seen zurück, der Sonnen- und der Mondsee. Der Sonne-Mond-See entstand durch die Überstauung von diesen zwei Seen.

Der um den See liegende konfuzianische Wenwu-Tempel und eine Bootsfahrt sind ein Highlight des Tages.

22. Tag: Tempelübernachtung

Im Süden Taiwans befindet sich das buddhistische Kloster Fokuangshan, wo wir für Sie eine Übernachtung organisiert haben. Dieses Kloster dient als Hauptsitz von Fo Guang Shan, ein chinesisch-buddhistischer Orden. Es gibt zahlreiche Anhänger auf der ganzen Welt verteilt. Durch diese Gelegenheit können Sie das Leben im Kloster kennenlernen.

Sie werden in einem Gästehaus untergebracht, Außerdem wird Sie das so vorgeschwärmte vegetarische Abendmahl verzaubern.

23. Tag: Zeitreise ins alte Taipeh

Am frühen Morgen werden Sie bei morgendlicher Zeremonie mit Klostergesang und Morgenandacht teilnehmen und danach machen Sie sich auf dem Weg zurück nach Taipeh.

Dort besuchen Sie den Konfuzius Tempel. Dieser Tempel besteht aus mehreren Gebäuden und einer schönen Gartenanlage mit einem Teich. Der Märtyrer Schrein, den 330.000 gefallenen Menschen im Krieg gegen Japan gewidmet, lässt auf die schmerzhafte Vergangenheit Taiwans zurückblicken.

Als letzter Programmpunkt dieser Reise besuchen Sie das Nationale Palastmuseum. Von 650.000 Kunstwerken werden immer 15.000 zur Schau gestellt.

Ihr Flieger zurück nach Deutschland startet erst in der Nacht. Bis dahin haben Sie Zeit frei zur Verfügung.

24.Tag: Rückflug nach Deutschland

Am frühen Morgen Ankunft in Deutschland.

Leistungen

Im Reisepreis enthalten: Flüge:
  • Hinflug Frankfurt–Seoul
  • Rückflug Taipeh–Frankfurt
  • Flug Tokyo–Taipeh
  • Alle Flüge mit China Airlines
  • Flughafensteuern BRD
  • Flughafengebühren Tokyo & Seoul & Taipeh
  • Sicherheitsgebühren Deutschland
  • Kerosinzuschlag (Stand: 1. Jun 2016)
  • Luftverkehrsabgabe
Übernachtungen & Verpflegung:
  • 3 Übernachtungen in Tokyo
  • 5 Übernachtungen i n Kyoto
  • 1 Übernachtung in Hiroshima
  • 1 Übernachtung in Busan
  • 2 Übernachtungen in Gyeongju
  • 4 Übernachtungen in Seoul
  • 1 Übernachtung in Taipeh
  • 1 Übernachtung in Beitou
  • 1 Übernachtung in Hualien
  • 1 Übernachtung am Sonne-Mond-See
  • Hotelunterbringung in Mittelklassehotels
  • Übernachtungen mit Frühstück
  • 12 Abendessen (oder Mittagessen je nach Programm)
  • 1 Übernachtung i m Kloster Fokuangshan
Transfers:
  • Fährfahrt von Busan (Korea) nach Fukuoka (Japan) (oder Flug)
  • Transfers mit Bus / Metro / Bahn
  • Schifffahrt auf dem Han-Fluss (Korea)
  • Bootsfahrt auf Ashi-See (Fuji-Hakone-Nationalpark)
  • Bootsfahrt nach Miyajima (Hiroshima)
  • Bootsfahrt auf dem sumida-Fluss (Tokyo)
  • Fahrradtour durch die Weltkulturerbestadt Gyeongju
  • Die Preise enthalten alle Programme, Eintritte & Ausflüge vor Ort. Es fallen keine weiteren Kosten für Besichtigungen an
Besichtigungen
  • Eintrittsgelder Tokyo:
    Hama-Rikyu-Garten
  • Eintrittsgelder Kyoto:
    Ninnaji-Tempel
    Goldener Pavillon
    Chionin-Tempel
    Kiyomizudera-Tempel
    Gion Corner „Gasse des Geishas“
  • Eintrittsgelder Kanazawa:
    Kenrokuen Garten
    21st Century Art Museum
  • Eintrittsgelder Nara:
    Kofukuji-Tempelkomplex
    Nationalmuseum
    Todaiji-Tempel
    Kasuga-Taisha-Schrein
  • Eintrittsgelder Hiroshima:
    Shukkei-en-Garten
    Peace Memorial Museum
    Itsukushima-Schrein
  • Eintrittsgelder Seoul:
    Demilitarisierte Zone
    Seilbahn zum NSeoul Tower
    Aussichtsturm NSeoul Tower
    Deoksu-Palast
    Changdeok-Palast
    Geheimer Garten
    Gyeongbok-Palast
    Jongmyo-Ahnenschrein
  • Eintrittsgelder Gyeongju:
    Bulguksa-Tempel
    Seokguram-Grotte
    Gyeongju Nationalmuseum
    Cheomseongdae Sternwarte
    Tumuli-Park
    Anapji-Teich
  • Eintrittsgelder Busan:
    Taejongdae-Aussichtsturm
    Haeinsa-Tempel
    Seoraksan Nationalpark
  • Eintrittsgelder Taiwan:
    Präsidentenpalais
    Taipei 101
    Yehilu-Geo Park
    Bootstour
    Nationales Palastmuseum
Zusatzleistungen
  • BCT-Studienreiseleiter
  • Auslandskrankenversicherung
  • Informationsmaterial

Die Preise enthalten alle Steuern, Gebühren und Kerosinzuschläge. Stand: 1. Jun 2016
Änderungen vorbehalten.

Termine & Preise

Termine 2016
Reise Nr. Reisedatum Dauer Flug Reisepreis Status
1682402 Mi, 14. Sep – Fr, 7. Okt 2016 24 T CI 4998 Euro ausgebucht
Termine 2017
Reise Nr. Reisedatum Dauer Flug Reisepreis Status
1782402 Mi, 13. Sep – Fr, 6. Okt 2017 24 T CI 4998 Euro freie Plätze

Einzelzimmerzuschlag (falls gewünscht): 850€
CI: Flüge mit China Airlines

Mindestteilnehmerzahl: 16 Pers.
Maximalteilnehmerzahl: 24 Pers.
Änderungen vorbehalten

Visum
Für die Einreise nach Japan, Korea und Taiwan als Tourist, bis maximal 30 Tage, ist ein Visum nicht erforderlich. Sie benötigen lediglich einen Reisepass, der bis sechs Monate nach Fahrtende gültig sein muss.

Besichtigungen Königsschrein Jongmyo & Geheimer Garten
Der Besuch im Königsschrein Jongmyo und im geheimen Garten Huwon erfolgt aufgrund der Vorschriften in Begleitung eines koreanischen Reiseleiters auf englischer Sprache. Ihr deutscher Reiseleiter wird Ihnen zuvor die wichtigsten Aspekte erläutern.

Gesundheit, Impfungen
Impfungen sind nicht vorgeschrieben. Der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amts empfiehlt als sinnvollen Impfschutz: Schutz gegen Tetanus, Diphterie, Polio und Hepatitis A. Weitere ausführliche Informationen erhalten Sie beim Auswärtigen Amt direkt oder bei den Botschaften der Länder.

Versicherungen

Für Reisende mit Wohnsitz in Deutschland
Reiserücktrittskosten- und Reiseabbruch-Versicherung (ohne Selbstbeteiligung)
Reisepreis bisPrämie p.P.
Stand 01.05.2016. Details & Versicherungsbedingungen auf www.sc-reiseschutz.de
2000 Euro64 €
3000 Euro90 €
4000 Euro115 €
5000 Euro160 €
6000 Euro210 €
7000 Euro245 €
8000 Euro280 €
9000 Euro315 €
Für Reisende mit Wohnsitz in Österreich
Storno- und Reiseschutz (Reiserücktrittskosten und -abbruch, ohne Selbstbehalt
Reisepreis bisPrämie p.P.
Stand 01.01.2014. Details & Versicherungsbedingungen auf www.tas-reiseschutz.de
1000 Euro41 €
2000 Euro73 €
3000 Euro108 €
4000 Euro144 €
6000 Euro149 €
7500 Euro179 €
Wohnsitz Schweiz: Sie können eine einzelne Reiserücktritts- & Reiseabbruchkostenversicherung abschließen oder ein Versicherungspaket inklusive Reiserücktritt-, Reiseabbruch-, Gepäck- und Heilungskostenversicherung. Für Rei­sende aus der Schweiz ist der Abschluss einer einzelnen Heilungskostenversicherung für das Ausland nicht möglich. Sie bekommen stattdessen eine Gutschrift über 6 Euro.
Für Reisende mit Wohnsitz in der Schweiz
Reiserücktrittskosten- und Reiseabbruch-Versicherung (ohne Selbstbeteiligung)
Reisepreis bisPrämie p.P.
Stand 01.01.2014. Details & Versicherungsbedingungen auf www.sekur-travelcard.ch
1500 CHF48 CHF
3000 CHF72 CHF
5000 CHF110 CHF
6500 CHF130 CHF
8000 CHF150 CHF
10000 CHF180 CHF
Reiserücktrittskosten- und Heilunsgskosten-Versicherung
(inkl. Reiseabbruch- und Gepäckversicherung, ohne Selbstbeteiligung)
Reisepreis bisPrämie p.P.Versicherte
10000 CHF220 CHFVersicherungsnehmer bis 64 Jahre
15000 CHF220 CHFVersicherungsnehmer & Partner bis 64 Jahre
20000 CHF255 CHFVersicherungsnehmer & Partner bis 64 Jahre
10000 CHF205 CHFVersicherungsnehmer ab 65 Jahre

Weitere Fragen
Für weitere Fragen können Sie uns gern anrufen unter der Nummer 02241 / 9 42 42 11 oder verwenden Sie unser Kontaktformular.