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UNESCO Weltkulturerbe & Weltnaturerbe in Korea

Namhansanseong

Königliche Gräber der Joseon-Dynastie

Namhansanseong ist eine Festung in Südkorea dessen Tempel und Festungsanlagen aus dem 17. Jahrhundert stammen. 2014 wurde sie zu einem UNESCO Weltkulturerbe ernannt. Heute sind von den Anlagen nur noch der Tempel Changgyeongsa und der Gefechtsstand Seojangdae verblieben.

Neuere Tempel erstrecken sich jedoch entlang eines Weges hoch zum Südtor. Eine circa acht Kilometer lange und an die sieben Meter hohe Mauer umrundet die Festung. Diese besitzt wiederrum einige Tore. Der südliche Teil der Mauer wurde von der Regierung restauriert und ist für Besucher begehbar. Aufgrund von Zerfällen und Überwucherungen ist der nördliche Teil nicht passierbar. Über Jahrhunderte hinweg diente Namhansanseong als letzte Zuflucht für die Verteidigung der königlichen Oberhäupter des koreanischen Reiches und wehrte Feinde ab. Der chinesischen Mauer ähnelt die Festungsmauer in Hinblick auf das Material und ihrer Funktion.

UNESCO Weltkulturerbe in Korea

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UNESCO Weltnaturerbe in Korea

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