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UNESCO Weltkulturerbe & Weltnaturerbe in Korea

Sansa, koreanische Tempel neu auf Kulturwelterbeliste der UNESCO

Königliche Gräber der Joseon-Dynastie

Das UNESCO Weltebrekomitee registrierte in ihrer 42. Sitzung im Juni dieses Jahres die sieben buddhistischen Klöster Beopjusa, Buseoksa, Daeheungsa, Magoksa, Seonamsa und Tongdosa zu einem der neusten 19 Welterbestätte.

Zwischen dem 7. und 9. Jahrhundert wurden die sieben Tempel verstreut über die südliche Region Koreas erbaut. Die Klöster weisen die spezifischen Bau- und Austattungsmerkmale für buddhistische Stätten auf. Darunter fallen der offene Hof – „madang“ – welcher von einer Halle des Buddhas, einem Vortragssaal, einem Schlafsaal, sowie einem Pavillon umfasst ist.

Den Beopjusa Tempel begleitet eine berühmte Legende die besagt, dass ein in Beopjusa vor Jahrhunderten wohnender Mönch in der Lage gewesen sein soll glückbringende Pflanzen heranzuzüchten.

Bongjeongsa gehört zu einem der meist bekannten Orte in Andong und wird von Einwohnern, sowie Touristen gleicherweise gut und gerne besucht.

Das älteste Holzgebäude Koreas kann beim Buseoksa Kloster besichtigt werden.

Nach dem nahegelegenen Berg Daeheung wurde das Kloster Daeheungsa benannt. Einer Legende zufolge hinterließ der Mönch Seosan hier sowohl seine Almosenschale als auch seine Robe.

Der Haupttempel der 6. Diozöse des Jogye-Ordens des koreanischen Buddhismus ist der Magoksa. Betrachtet man die Tempelanlage von der Anhöhe Taehwasan, so erkennt man eine Ähnlichkeit mit dem Ying-und-Yang-Zeichen. Gegründet wurde es um das Jahr 643 zu Zeiten Sillas, wurde aber während der Annexion Koreas von 1910 bis 1945 durch Japan zunächst zerstört und erst später wieder neu aufgebaut.

In Honam am Jogye Berg liegt das von Krieg gezeichnete Kloster Seonamsa, welches 20 Gebäude besitzt, sowie vier weitere kleinere Tempel.

Auf dem Yeongchuk Berg liegt das Kloster Tongdosa. Es ist der Haupttempel der 15. Diözese des Jogye-Ordens. Man sagt, dass der „felsige Berg“ dem Berg in Indien ähnelt, auf dem Buddha das Dharma aussprach.

Alle Tempel verfügen über religiöse Malereien, Dokumente und Bodhisattva-Statuen und bis heute werden dort religiöse Praktiken ausgeführt.

UNESCO Weltkulturerbe in Korea

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