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Korea Reisen



Japan & Korea 18 Tage

Reise
Japan & Korea 18 Tage

Japan oder Korea… es fällt Ihnen schwer sich zu entscheiden? Bei dieser Reise besuchen Sie sowohl Japan als auch Südkorea. Die wichtigsten und die schönsten Städte warten auf Ihren Besuch.

  • Tokyo: die Hauptstadt Japans und eine der größten Städte der Welt
  • Kyoto: die 1000-jährige Kaiserstadt
  • Hiroshima: die durch „Little Boy“ zerstörte Stadt
  • Busan: die größte Hafenstadt Koreas
  • Gyeongju: die 1000-jährige Hauptstadt
  • Seoul: die Hauptstadt und das Handels-, Industrie., und Kulturzentrum Südkoreas.

Reiseroute
Japan & Korea 18 Tage

Karte der Reiseroute

Programm
Japan & Korea 18 Tage

Tag 1: Abflug von Frankfurt

Abends: Flug von Frankfurt nach Narita (Tokyo), wo Sie am Nachmittag des folgenden Tages (Zeitverschiebung +7h) ankommen.

Tag 2: Willkommen im Land des Lächelns

Transfer zum Hotel. Erste Erkundungen der Riesen-Metropole Tokyo im Glanze der abendlichen Neon-Lichter.

Tag 3: Asakusas Donnertor und Shoppingmeile Ginza

Ein kurzer Fußweg vom Hotel führt sie zum berühmten Donner-Tor (Kaminari-mon). Gleich hinter dessen riesiger roten Laterne schließt sich die Nakamise an, eine belebte Ladenstraße, in der man sowohl eine Vielzahl von traditionellen Süßigkeiten, Gerichten und Spielsachen als auch Stoffe und Kleidung bekommen kann. Die Nakamise führt weiter zum Sensoji, besser bekannt als Asukusa-Kannon-Tempel. Im 7. Jahrhundert gegründet, als der Legende nach zwei Fischer eine Kannon-Statue im Fluss fanden, wird er auch heute noch von hunderten Gläubigen täglich besucht.

Tokyo vom Schiff aus

Bei der anschließenden Schiffsfahrt über den Sumida-Fluss genießen sie ganz neue Ansichten der Riesenmetropole, bevor Sie am Hama-Rikyu-Garten anlegen. Wie wäre es mit einem Tee im Teehaus inmitten der idyllischen Parkanlage? Der japanische Maccha ist ein aromatischer grüner Tee, der immer mit einer kleinen Süßigkeit serviert wird. Zwischen den Bäumen der Parkanlage können Sie auch einen kurzen Blick auf den großen Bruder des Eifelturmes, den Tokyo-Tower erhaschen.

Shopping-Erlebnis Tokyo

Zum Abschluss des Tages werden sie über die exklusivste Einkaufsmeile ganz Japans schlendern. Auf der Ginza, die Ende des 19. Jahrhunderts von zwei britischen Architekten nach Pariser Vorbild errichtet wurde, finden sich heute die Läden nahezu aller renommierter Designermarken der Welt.

Tag 4: Tokyo Life-style

Den vierten Tag ihrer Japan Reise beginnen Sie in Shibuya, dem Ausgehviertel der Stadt. Die gewaltige Straßenkreuzung von Shibuya haben sie sicher schon einmal im Fernsehen gesehen? Mit den tausenden Menschen die hier während einer Grünphase die Straße überqueren, ist sie zu einem Sinnbild für das geschäftige Treiben in der Millionenstadt geworden. Etwas abseits davon sitzt Hachiko und wartet seit nunmehr 90 Jahren auf sein Herrchen. Der treue Hund kam auch nach dessen Ableben noch jeden Tag zum Bahnhof um sein Herrchen abzuholen. Zum Gedenken setzten ihm die Tokyoter ein bronzenes Denkmal, das heute ein beliebter Treffpunkt in Tokyo ist.

Modeviertel und Künstlerpark

Durch Harajuku, Tokyos Modeviertel Nummer eins gehen sie vorbei an schrill gekleideten Teenagern zum Yoyogi-Park, einem beliebten Treffpunkt für Künstler, Musikanten, Sportler und Artisten. Direkt nebenan liegt der bekannte Meiji-Schrein. Dieser ist dem Kaiserpaar Meiji gewidmet und gilt als Musterbeispiel schintoistischer Schrein-Architektur. Während der Neujahrsfeiertage ist er der Ort mit der höchsten Besucherzahl im ganzen Land. Am Abend schließlich besuchen Sie Shinjuku, das Geschäftsviertel Tokyos. Hoch hinaus heißt es hier, wenn sie zur Aussichtsplattform auf dem Hauptturm des Tokyo Metropolitan Government Buildings fahren. Von der 45. Etage hat man einen sagenhaften Ausblick auf die Stadt und bei gutem Wetter kann man bis zum Fuji-san sehen.

Tag 5: Samurai-Hauptstadt und heiliger Berg Fuji

Heute besuchen Sie Kamakura, den alten Regierungssitz der Samurai. Von hier aus regierten im 13. und 14 Jahrhundert die ersten Shogune (vom Kaiser ernannte Militärregenten aus der Schicht der Samurai) das Land. Von dieser Vergangenheit zeugen auch heute noch 19 alte Schreine 65 Tempel. In Kamakura besuchen sie als erstes den Engakuji, einen der größten Zen-Tempel Japans. Anschließend besichtigen Sie den großen Buddha von Kamakura, eine über dreizehn Meter hohe Statue aus Bronze. Die Tempelhalle die diese einst umgab ist bei zahlreichen Katastrophen immer wieder zerstört worden, so dass die Statue heute unter freien Himmel vor einer malerischen grünen Kulisse steht. Weiter gehen Sie zum Hase-dera, mit seinen vielen Nebengebäuden und zahlreichen Gartenanlagen. Von einer Aussichtsplattform bietet sich hier einen großartigen Blick auf die Stadt und das Meer.

Der schönste Berg Japans

Mit dem Bus fahren Sie nun in den Fuji-Hakone-Nationalpark. Der Fuji-san ist mit 3776 m der höchste Berg Japans und wird wegen seiner fast perfekten Symmetrie als heilig verehrt. Bis vor 100 Jahren durften ihn nur Priester und Pilger besteigen. Auf einem Schiff überqueren Sie den Ashi-See und schweben anschließend in einer Seilbahngondel hoch über der Szenerie des Nationalparks und genießen eine der schönsten Ansichten auf den schneebedeckten Fuji-san.

Tag 6: Kyoto, die 1000-jährige Hauptstadt

Über tausend Jahre lang war Kyoto der Sitz des japanischen Kaiserhauses. Heute besichtigen sie den Kaiserpalast in Kyoto, der nur an 8 Tagen im Jahr für die Allgemeinheit zugänglich ist. Die Steingärten und die Architektur werden Ihr Bild vom alten Kyoto mit Sicherheit prägen. Danach können Sie im Nishijin-Textilzentrum live an einer Kimono-Modenschau teilnehmen – bunte Farbkombinationen und schimmernde Seide werden Sie in eine andere Welt entführen.

Im Ninnaji-Tempel aus dem 9. Jahrhundert warten wunderschöne Wandmalereien, eine fünfstöckige Pagode und ein Garten mit Zwergenkirschbäumen auf Sie. Den wahrhaft goldenen Abschluss des heutigen Tages bildet der Kinkakuji, jener goldene Pavillon, der durch Postkarten und Poster internationale Bekanntheit erlangt hat. 1397 eigentlich als Altersresidenz des Ashikaga-Shoguns erbaut, wurde er nach dessen Tode zu einem Zen-Tempel umfunktioniert.

Tag 7: Geisha, Samurai und Priester – das traditionelle Kyoto

Das traditionelle Kyoto öffnet seine Pforte für Sie. Der Tag beginnt mit einem Besuch im Nijo-Schloss, der alten Residenz der Tokugawa Shogune. Als Machthaber zum Abschluss der kriegerischsten Epoche des japanischen Mittelalters inszenierten die Tokugawa mit dieser prächtigen Residenz Ihre Macht und ihren Wohlstand für alle sichtbar. Aber auch für ihre Sicherheit wussten sie Sorge zu tragen, mit der wohl ausgefeiltesten Alarmanlage der damaligen Zeit. Die sogenannten Nachtigallen Flure sind ein handwerkliches Meisterwerk, das es einem Spion oder Eindringling völlig unmöglich macht, sich unbemerkt einzuschleichen. Im Anschluss begeben Sie sich zum Chion-in-Tempel, mit seinem gigantischen Eingangstor und seinen großen Stufen. Hier hängt Japans größte Tempelglocke, die sage und schreibe 74 Tonnen wiegt. Beim japanischen Neujahrsfest braucht es nicht weniger als 17 Mönche um diese Glocke zu bedienen.

Gion – das Viertel der Geishas

Durch den Maruyama-Park spazieren Sie weiter zum Yasaka-Schrein. Nach einem kurzen Abstecher ins Gion-Viertel, wo sie mit etwas Glück einige der fotoscheuen Geishas sichten können, führt Sie Ihr Weg zum Kiyomizudera, dem „Tempel des klaren Wassers“. Dieser ruht auf in den Berg gehauenen Holzpfeilern und bietet von seiner großen Terrasse, einen grandiosen Blick über die Stadt. Das namensgebende Quellwasser wird von den Pilgern gerne getrunken. Es heißt von ihm es würde Weisheit, Langlebigkeit und Gesundheit bringen. Gegen Abend werden Sie an einer Vorführung im Gion Corner Theater teilnehmen. Hier bekommen Sie eine Einführung in die traditionellen japanischen Künste wie Ikebana oder Kabuki.

Tag 8: Gegenwartskunst und Mittelalter-Stadt

Der heutige Ausflug führt Sie nach Kanazawa an Japans Westküste. Hier können sie durch den Kenroku-en Garten lustwandeln, der als einer der drei berühmten Gärten Japans gilt. Weitläufigkeit und Abgeschiedenheit, Kunstfertigkeit und Althergebrachtes, fließendes Wasser und weiter Blick – die sechs Attribute die einen perfekten Garten ausmachen – finden sich hier harmonisch vereint.

Das Gebäude des 21st Century Art Museum Kanazawa ist schon an sich ein beeindruckendes Kunstwerk, doch auch mit seiner Vielzahl fester Installationen wie wandelnder Ausstellung zur Gegenwartskunst begeistert es Kunstexperten wie Laien gleichermaßen.

Zum Ausklang besuchen wir mit Ihnen noch das alte Samurai Viertel Nagamachi. Die Häuser der ehemaligen Kriegerfamilien sind Großteil auch heute noch bewohnt, doch zwei Häuser stehen dem interessierten Besucher inzwischen offen.

Tag 9: buddhistische Kunst und heilige Hirsche

Heute besuchen Sie Nara, eine der ersten Hauptstädte Japans. Ein Rundkurs durch den Wald führt sie zu den Tempeln und Schreinen die dereinst zum Schutze der Hauptstadt errichtet wurden. Auf dem ganzen Areal begegnet man Shika-hirschen, die von den Japanern als heilig verehrt wurden. Diese Hirsche sind zahm und haben ihre ganz eigenen Art entwickelt, um mit dem täglichen Besucheranstrom fertig zu werden: ohne einen Wegzoll an Rehleckerlies kommt hier niemand vorbei.

Zu den Attraktionen Naras zähl zu vorderst der Todaiji oder auch großer Ost-Tempel. Dieser wurde bereits im 8. Jahrhundert errichtet, hat gleich mehrere Superlative zu bieten. Hier findet sich u.a. die Weltgrößte Buddhastatue aus Bronze, deren Bau seinerzeit gleich mehrere Jahresproduktionen Japans an wertvollem Metall verschlungen hat. Beherbergt wird diese Statue im größten Holzgebäude der Welt, das allein schon in seiner heutigen Dimension dem Besucher den Atem stocken lässt, und dabei handelt es sich nur um einen kleineren Nachbau des Originals, welches durch ein Feuer zerstört wurde.

Schrein im Laternenschein

Weiter führt Sie der Rundkurs vorbei an der beindruckenden Zahl von über 1.000 Steinlaternen hin zum Kasuga-Taisha Schrein. Als Familienschrein der Fujiwara, über Jahrhunderte hinweg die wichtigste Adelsfamilie des Landes, wurde auch dieser im 8. Jahrhundert gegründet und zählt heute zu den zehn größten und wichtigsten Schreinen des Landes. Jedes Jahr im Februar und August werden beim Laternenfest alle seine Laternen entzündet, ein unglaubliches Spektakel, das tausende Besucher anlockt.

Zurück in der Stadt haben Sie alsdann noch die Gelegenheit, das Nationalmuseum von Nara zu besichtigen. Hier findet sich eine großartige Sammlung buddhistischer Kunst und auch die Heiligtümer der großen Tempel von Nara sind hier ausgestellt.

Tag 10: Friedenspark Hiroshima und schwebendes Torii

Am Morgen fahren Sie mit dem Shinkansen nach Hiroshima. Hiroshima ist den meisten Deutschen ein Begriff als eine der beiden japanischen Städte, auf die zum Ende des 2. Weltkrieges eine Atombombe abgeworfen wurde. Es gibt zum Glück keine schädliche atomare Reststrahlung, aber mit dem Friedenspark und dem Atombombenmuseum gedenkt Hiroshima dieser Tragödie und mahnt, dass wir nie wieder atomare Waffen einsetzen dürfen. Trotz allem ist die Hiroshima heute eine belebte und lebensfrohe Stadt, die keinesfalls in ihrer Vergangenheit gefangen ist.

Am Nachmittag setzen sie mit einer Fähre auf die Insel Miyajima über. Diese Insel gilt seit der Frühzeit als heilig und traditionell durften sich hier weder Geburten noch Todesfälle ereignen, weswegen Frauen bis ins 20. Jahrhundert hinein der Zugang zur Insel verboten war. Heute steht die Insel allen interessierten Besuchern offen, und das schwebende Tori von Miyajima ist eine der drei schönsten und am häufigsten fotografierten Ansichten Japans.

Tag 11: Busan, die Hafenstadt

Früh morgens fahren Sie mit dem japanischen Expresszug Shinkansen nach Fukuoka, wo Sie anschließend mit einer Fähre nach Busan, die größte Hafenstadt Südkoreas, gebracht werden.

Nach der Ankunft in Busan begleitet Sie Ihr Reiseleiter ins Hotel. Und schon beginnt Ihre Tour in der wundervollen Hafenstadt.

Das Haus am Meer

Wenn in Korea die Sommerferien beginnen und Familien in den Urlaub fahren, ist Haeundae der erste Strand, der mit Menschenmassen überfüllt wird. Man kann sagen, dass Haeundae der berühmteste und auch beliebteste Strand Koreas ist. Danach besuchen Sie die Dongbaek Insel, die für ihre Schönheit und das Nurimaru APEC-Pavillon berühmt ist, wo im Jahre 2005 das APEC Treffen stattfand. Um die Insel herum wurde einen Spazierweg gebaut, worauf Sie beim Rauschen vom Meer gemütlich spazieren gehen können. Abends, wenn die Dunkelheit einbricht und sich die Gwangan Brücke mit ihren Neonlichtern von ihrer besten Seite zeigt, können Sie sich gemütlich am Gwanganstrand Platz nehmen und die Nachtsicht genießen.

Tag 12: Taejongdae-Park

An Ihrem letzten Tag in der Hafenstadt Busan haben Sie die Möglichkeit Taejongdae Aussichtsturm zu besichen. Taejongdae befindet sich südwestlich von der Innenstadt am anderen Ende der Insel Yeongdo-Gu. Der Taejongdae Aussichtsturm und die Wege auf der Insel am Meer entlang sind berühmt für ihre grandiosen Aussichten. Bei klarem Wetter kann man sogar die japanische Insel Tsushima erkennen. Diese Insel hat nicht nur schöne Aussichten, sondern auch interessante Geschichten anzubieten. Die flache Götterklippe, wo die Götter sich ausgeruht haben sollen und eine Frauenfigur aus Stein auf der Götterklippe. Dem Mythos nach wartete die Frau sehnsüchtig auf ihren Mann, der ein Fischer war. Er kehrte aber niemals zurück. Taejongdae kann man zu Fuß erkundigen, dauert allerdings ein paar Stunden. Deswegen ist die Nutzung von Danubi-Zug empfehlenswert, der alle 20 Minuten an wichtigen Orten hält.

Geist der 1000-jährigen Silla Kultur

Nachmittags geht es nach Gyeongju, eine Stadt, die 1000 Jahre lang Hauptstadt in der Silla-Dynastie war. Gyeongju wurde auch zur Weltkulturerbestadt von UNESCO gewählt und hat auch dementsprechend sehr viel Kultur zu bieten. Museum ohne Mauern, diese Beschreibung passt wohl am besten zu Gyeongju, denn diese Stadt ist voller Kulturschätze. Als letzter Ausflugsort besuchen Sie den Bulguksa Tempel, der wohl bekannteste Tempel in Korea. Während die meisten Holzbauten im Laufe der Jahrhunderte erneuert wurden, sind alle Steinbrücken, Treppen und Pagoden unverändert im originalen Zustand geblieben. Auf dem Gelände des Tempels finden sich die Dabotab und die Seokgatap Pagode, die Blaue und Weiße Wolkenbrücke, Lotosbrücke und die Sieben-Schätze-Brücke. Es lohnt sich, bei einem gemütlichen Spaziergang sich alles genau anzugucken und sich Zeit zu lassen. Danach besuchen Sie die Seokguram-Grotte, die zu den schönsten buddhistischen Schreinen Asiens zählt. Umgeben von Bodhisattvas und Wächtergottheiten ist das Granitgewölb eine erstaunliche architektonische Leistung, die mit dem Bulguksa-Tempel zusammen von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurd.

Tag 13: Gyeongju auf dem Rad

Die Sehenswürdigkeiten in Gyeongju sind alle ziemlich nah beieinander, sodass man kein Auto braucht. Um die Sehenswürdigkeiten in aller Ruhe genießen zu können, machen Sie heute eine Fahrradtour. Es ist völlig egal, welche Route Sie wählen, Sie kommen sowieso überall in kurzer Zeit hin.

Willkommen in die Vergangenheit

Die Fahrradtour beginnt beim Daereungwon Grabpark. Hier befinden sich 23 riesige Königsgräber und ein Pegasus-Grab Cheonmachong. Im Pegasus-Grab wurden viele Schätze gefunden, die man teils im Pegasus-Grab selber und teils im Gyeongju Nationalmuseum sehen kann. Nur wenige Minuten später erreichen Cheomseongdae, die älteste Sternwarte im Morgenland. Zehn Minuten zu Fuß von Chaeomseongdae befindet sich der Anapji-Teich, an dem sich die königliche Familie erholte. Anapji ist besonders berühmt für seine Schönheit bei Nacht, es ist ein beliebter Ort für romantische Dates bei jungen Generationen.

Schatzhaus der Silla-Dynastie

Damit meint man das Gyeongju Nationalmuseum. Mit 100.000 Überresten, von denen etwa 3000 Stück immer zu Schau stehen, ist das Museum ein Muss für jeden, der sich mit der Geschichte Koreas auseinandersetzen möchte. In diesem Museum befindet sich die legendäre Emille-Glocke vom König Seongdeok dem Großen. Sie ist mit der Höhe von 3.5m und 19 Tonnen an Bronze eine der größten und klangschönsten Glocken Asiens.

Tag 14: Unterwassergrab vom König Munmu

Der Tag beginnt mit dem Besuch vom Unterwassergrab des Königs Munmu. Er war einer der Könige der Silla-Dynastie. Als er starb, sagte er dass er sein Reich beschützen wird, indem er als ein Drache wiedergeboren wird. Sein Grab liegt am Strand im Wasser.

Tripitaka Koreana

Nach dem interessanten Besuch am Unterwassergrab führen wir Sie nach Hapcheon, wo sich der Haeinsa – Tempel befindet. Dieser Tempel mag zwar vom Äußeren keinen großen Unterschied zu anderen Tempeln machen, aber er beherbergt den fast mit wichtigsten Schatz Koreas, Tripitaka Koreana. Tripitaka Koreana ist die umfassendste Sammlung buddhistischer Schriften in Ostasien. Die Produktion dauerte 16 Jahre, besitzt 52.382.960 Schriftzeichen auf 80.000 Druckstöcken, die von ca.30 Menschen geschrieben und geritzt wurden. Es fehlt kein einziges Zeichen, kein Zeichen, welches falsch geschrieben wurde und die Zeichen sehen alle so gleich aus, als hätte ein einziger Mann alles allein geschrieben. Und es wird gesagt, dass man auf die Knie gefallen ist, bevor man ein Zeichen geschrieben hat. Daran merkt man, wie respektvoll man vor Tripitaka Koreana ist. Nachdem Sie sich ausführlich mit dem geheimnisvollen Tripitaka Koreana und Haeinsa-Tempel auseinander gesetzt haben, fahren Sie am Nachmittag nach Seoul, die südkoreanische Hauptstadt.

Tag 15: Seoul heißt Sie willkommen!

Ihren erster Tag in der Hauptstadt beginnen Sie mit dem Besuch von Gyeongbok Palast, dem weitläufigsten und prächtigsten der fünf erhaltenen Paläste der Joseon-Dynastie. Die Thronhalle Geunjeongjeon, der Pavillon Gyeonghoeru mit seinem Lotusteich und viele andere Gebäude sind architektonisch reizvoll und liegen in einer gepflegten Gartenlandschaft. Wer sich außerdem für die Lebensweise der Koreaner in der Vergangenheit interessiert, kann das nationale Folkloremuseum besuchen, das sich auf dem Gelände des Palastes befindet. Nach der Besichtigung des Palastes begeben Sie sich auf den Weg zum Königsschrein Jongmyo. Dort werden die Ahnentafeln der Könige und Königinnen von Joseon aufbewahrt. Das „Jongmyo-Ritual“ mit Musikern, Tänzern und anderen Teilnehmern und die Jongmyo-Anlage gehören zum Weltkulturerbe der UNESCO.

1994 – 2394, 400 Jahre Zeitkapsel

Am Nachmittag geht es Richtung Namsan, wo Sie das Namsangol Hanok Dorf besuchen werden. Es ist ein Dorfkomplex, wo man die traditionell koreanischen Gärten und Häuser erleben kann. Außerdem befindet sich eine Zeitkapsel auf dem Gelände, die im Jahr 1994 zur 600-jährigen Hauptstadt Seouls zusammengestellt und eingegraben wurde. Diese Zeitkapsel soll dann im Jahr 2394 zur 1000-jährigen Hauptstadt Seouls geöffnet werden. Sie hat die Form der Glocke, die im Glockenpavillon Bosingak ist. Sie ist 2.1m hoch und 2.5t schwer. Außerdem wurden 600 Sachen in die Zeitkapsel reingelegt, die der zukünftigen Generation zeigen soll, wie man im 19. und 20. Jahrhundert gelebt hat.

Chaos, laut und voller Energie

Nun befinden Sie sich im Stadtviertel Dongdaemun. Wenn Sie einmal hier sind, wollen Sie wahrscheinlich gar nicht mehr weg. Dieses Viertel besteht fast nur aus Einkaufspassagen, großen Einkaufshäusern, kleinen Läden und Imbissständen. Es gibt nichts, was Sie hier nicht finden. Die meist angebotenen Waren sind Kleidungsstücke und Accessoires. Die Preise sind wesentlich günstiger als wo anders, hier zeigt sich schnell wer der Meister im Preishandeln ist. Die Läden sind die ganze Nacht über geöffnet und hell erleuchtet. Sie können Shoppen gehen ohne unter Zeitdruck zu stehen. Für den kleinen Hunger können Sie auch für kleines Geld hier und da mal naschen gehen. Durch das Viertel fließt der Fluss Cheonggyecheon, der mit seiner farbigen Beleuchtung und illuminierten Springbrunnen einen reizvollen Anblick bietet. Damit nicht genug, steht für den heutigen Tag als letzter Punkt eine Schifffahrt auf dem Han-Fluss auf dem Plan. Auf dem Schiff können Sie die Metropole bei Nacht genießen.

Tag 16: Die Grenze zwischen Nord- und Südkorea

Am heutigen Tag steht der Besuch von Demilitarisierter Zone auf dem Programm. Es ist ein Ort an der Grenze zu Nordkorea, wo die nordkoreanischen und südkoreanischen Soldaten Wache halten. Es ist ein Ort vieler Ereignisse und Emotionen. Wer nicht mit zur DMZ fahren möchte, hat die Möglichkeit die Stadt auf eigene Füße zu erkundigen. Sie können z.B. das Nationalmuseum besuchen.

Place to be

Am Nachmittag kehren Sie zurück nach Seoul und besuchen das In-Viertel Myeongdong.

Unter den Non-Seoul Bürgern und Touristen ist Myeongdong mit Dongdaemun das Viertel schlecht hin. Von Einkaufshäusern, in denen nur internationale Designermarken vertreten sind, bis zu günstigen Läden. Wer einen Kinobesuch machen möchte, hat hier auch viel Auswahl an modernen und großen Kinos. Nachdem Sie einen Spaziergang durch das Viertel gemacht haben, geht es nun zum nahliegenden NSeoul Tower. Von Myeongdong aus brauchen Sie nur ein paar Minuten zu Fuß und schon haben Sie die Station für die Seilbahn erreicht. Die Seilbahn bringt Sie dann zum NSeoul Tower. Dort haben Sie einen überwältigenden Ausblick auf die Metropole.

Tag 17: Königliches Seoul

Den letzten Tag Ihrer Reise beginnen Sie mit der Besichtigung des Deoksu Palastes und des Changdeok Palastes. Im Deoksu Palast wohnte der König Gojong, der vorletzte König der Joseon-Dynastie, bis er von den Japanern zur Abdankung gezwungen wurde. Sein Sohn und Nachfolger König Sunjong gab dem Palast seinen heutigen Namen, der bedeutet „Palast tugendhafter Langlebigkeit“. Damit brachte er seine Hoffnung zum Ausdruck, dass sein Vater lange dort leben möge.

Der geheime Garten

Der Changdeok Palast ist berühmt für seinen sogenanten “geheimen Garten“ Huwon im nördlichen Teil des Geländes. Er entspricht den Idealvorstellungen eines chinesischen Landschaftsgartens der konfuzianischen Gesellschaft mit einem See in der Mitte.

Nachdem Sie sich die Paläste angeschaut haben, wechseln wir den Schauplatz nach Insadong. Das Viertel Insadong ist berühmt für seine traditionellen Vielseitigkeiten, ob traditionelles Kunsthandwerk, Antiquitätengeschäfte oder Straßenkünstler. Dazu ergänzen Kunstgalerien das kulturelle Flair der Insadong Gegend. Zwischen den modernen Fassaden führen viele schmale Gassen, durch die man immer wieder neue Welten entdecken kann.

Der restliche Tag steht Ihnen frei zur Verfügung zur Eigenerkundigung der Stadt, ob zum Shoppen oder zum Besuch des Stadtteils Itaewon oder Namdaemun.

18. Tag: Abschied

Am Vormittag fahren Sie zum Flughafen und fliegen Richtung Heimat.

Programmreihenfolge:
Das hier dargestellte Programm ist das Programm der Reise im Frühjahr. Bei den Terminen im Herbst ändert sich die Reiseroute. Dort findet das Korea-Programm vor dem Japan-Programm statt.

Leistungen
Japan & Korea 18 Tage

Im Reisepreis enthalten: Flüge:
  • Hinflug ab Frankfurt nach Tokyo und Rückflug Seoul nach Frankfurt (Frühjahr)
  • Hinflug ab Frankfurt nach Seoul und Rückflug Tokyo nach Frankfurt (Herbst)
  • Alle Flüge mit Lufthansa
  • Flughafensteuern BRD
  • Flughafengebühren Tokyo & Seoul
  • Sicherheitsgebühren Deutschland
  • Kerosinzuschlag (Stand: 1. Jun 2016)
  • Luftverkehrsabgabe
Übernachtungen & Verpflegung:
  • 3 Übernachtungen in Tokyo
  • 5 Übernachtungen in Kyoto
  • 1 Übernachtun in Hiroshima
  • 1 Übernachtung in Busan
  • 2 Übernachtungen in Gyeongju
  • 4 Übernachtungen in Seoul
  • Hotelunterbringung in Mittelklassehotels
  • Übernachtungen mit Frühstück
  • Plus 7 Abendessen (o. Mittagessen je nach Programm)
Transfers:
  • Transfers mit Bus / Metro / Bahn
  • Fährfahrt Fukuoka–Busan (oder Flug)
  • Fahrradtour durch die Weltkulturerbestadt Gyeongju
  • Bootsfahrt auf dem Sumida-Fluss
  • Bootsfahrt auf Ashi-See
  • Schifffahrt auf dem Han-Fluss
  • Die Preise enthalten alle Programme, Eintritte & Ausflüge vor Ort. Es fallen keine weiteren Kosten für Besichtigungen an
Besichtigungen
  • Eintrittsgelder Tokyo:
    Bootsfahrt bis Ariake
    Hama-Rikyu-Garten
  • Eintrittsgelder Kyoto:
    Ninnaji-Tempel
    Goldener Pavillon
    Chionin-Tempel
    Kiyomizudere-Tempel
    Gion Corner „Gasse des Geishas“
  • Eintrittsgelder Kanazawa:
    Kenrokuen Garten
    21st Century Art Museum
  • Eintrittsgelder Nara:
    Kofukuji-Tempelkomplex
    Nationalmuseum
    Todaiji-Tempel
    Kasuga-Taisha-Schrein
  • Eintrittsgelder Hiroshima:
    Shukkei-en-Garten
    Peace Memorial Museum
    Bootsfahrt nach Miyajima
    Itsukushima-Schrein
    Daisho-in Tempel
  • Eintrittsgelder Seoul:
    Demilitarisierte Zone
    Seilbahn zum NSeoul Tower
    Aussichtsturm NSeoul Tower
    Deoksu-Palast
    Changdeok-Palast
    Geheimer Garten
    Gyeongbok-Palast
    Jongmyo-Ahnenschrein
  • Eintrittsgelder Gyeongju:
    Bulguksa-Tempel
    Seokguram-Grotte
    Cheomseongdae Sternwarte
    Tumuli-Park
    Gyeongju Nationalmuseum
    Anapji-Teich
  • Eintrittsgelder Busan:
    Taejongdae-Aussichtsturm
    Haeinsa-Tempel
    Seoraksan Nationalpark
Zusatzleistungen
  • Deutscher Studienreiseleiter der BCT-Touristik
  • Auslandskrankenversicherung
  • Informationsmaterial

Die Preise enthalten alle Steuern, Gebühren und Kerosinzuschläge. Stand: 1. Jun 2016
Änderungen vorbehalten.

Termine & Preise
Japan & Korea 18 Tage

Termine 2016
Reise Nr. Reisedatum Dauer Flug Reisepreis Status
1682302 Mi, 14. Sep – Sa, 1. Okt 2016 18 T LH 3998 Euro freie Plätze
Termine 2017
Reise Nr. Reisedatum Dauer Flug Reisepreis Status
1782301 Mi, 12. Apr – Sa, 29. Apr 2017 18 T LH 4198 Euro freie Plätze
1782302 Mi, 13. Sep – Sa, 30. Sep 2017 18 T LH 3998 Euro freie Plätze

Einzelzimmerzuschlag (falls gewünscht): 650€
LH: Direktflüge mit Lufthansa

Mindestteilnehmerzahl: 16 Pers.
Maximalteilnehmerzahl: 24 Pers.
Änderungen vorbehalten.

Visum
Für die Einreise nach Japan und Korea als Tourist, bis maximal 90 Tage, ist ein Visum nicht erforderlich. Sie benötigen lediglich einen Reisepass, der bis sechs Monate nach Fahrtende gültig sein muss.

Besichtigungen Königsschrein Jongmyo & Geheimer Garten
Der Besuch im Königsschrein Jongmyo und im geheimen Garten Huwon erfolgt aufgrund der Vorschriften in Begleitung eines koreanischen Reiseleiters auf englischer Sprache. Ihr deutscher Reiseleiter wird Ihnen zuvor die wichtigsten Aspekte erläutern.

Gesundheit, Impfungen
Impfungen sind nicht vorgeschrieben. Der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amts empfiehlt als sinnvollen Impfschutz: Schutz gegen Tetanus, Diphterie, Polio und Hepatitis A. Weitere ausführliche Informationen erhalten Sie beim Auswärtigen Amt direkt oder bei den Botschaften der Länder.

Versicherungen

Für Reisende mit Wohnsitz in Deutschland
Reiserücktrittskosten- und Reiseabbruch-Versicherung (ohne Selbstbeteiligung)
Reisepreis bisPrämie p.P.
Stand 01.05.2016. Details & Versicherungsbedingungen auf www.sc-reiseschutz.de
2000 Euro64 €
3000 Euro90 €
4000 Euro115 €
5000 Euro160 €
6000 Euro210 €
7000 Euro245 €
8000 Euro280 €
9000 Euro315 €
Für Reisende mit Wohnsitz in Österreich
Storno- und Reiseschutz (Reiserücktrittskosten und -abbruch, ohne Selbstbehalt
Reisepreis bisPrämie p.P.
Stand 01.01.2014. Details & Versicherungsbedingungen auf www.tas-reiseschutz.de
1000 Euro41 €
2000 Euro73 €
3000 Euro108 €
4000 Euro144 €
6000 Euro149 €
7500 Euro179 €
Wohnsitz Schweiz: Sie können eine einzelne Reiserücktritts- & Reiseabbruchkostenversicherung abschließen oder ein Versicherungspaket inklusive Reiserücktritt-, Reiseabbruch-, Gepäck- und Heilungskostenversicherung. Für Rei­sende aus der Schweiz ist der Abschluss einer einzelnen Heilungskostenversicherung für das Ausland nicht möglich. Sie bekommen stattdessen eine Gutschrift über 6 Euro.
Für Reisende mit Wohnsitz in der Schweiz
Reiserücktrittskosten- und Reiseabbruch-Versicherung (ohne Selbstbeteiligung)
Reisepreis bisPrämie p.P.
Stand 01.01.2014. Details & Versicherungsbedingungen auf www.sekur-travelcard.ch
1500 CHF48 CHF
3000 CHF72 CHF
5000 CHF110 CHF
6500 CHF130 CHF
8000 CHF150 CHF
10000 CHF180 CHF
Reiserücktrittskosten- und Heilunsgskosten-Versicherung
(inkl. Reiseabbruch- und Gepäckversicherung, ohne Selbstbeteiligung)
Reisepreis bisPrämie p.P.Versicherte
10000 CHF220 CHFVersicherungsnehmer bis 64 Jahre
15000 CHF220 CHFVersicherungsnehmer & Partner bis 64 Jahre
20000 CHF255 CHFVersicherungsnehmer & Partner bis 64 Jahre
10000 CHF205 CHFVersicherungsnehmer ab 65 Jahre

Weitere Fragen
Für weitere Fragen können Sie uns gern anrufen unter der Nummer 02241 / 9 42 42 11 oder verwenden Sie unser Kontaktformular.