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Korea Reisen



Ostasien zur Kirschblüte
Japan & Korea & Taiwan, 24 Tage

Reise
Ostasien zur Kirschblüte
Japan & Korea & Taiwan, 24 Tage

Sie möchten Asien von seiner besten Seite erleben? Dann haben wir genau das Richtige für Sie!

Tauchen Sie ein in die drei asiatischen Kulturkreise: Japan, Korea und Taiwan und lernen Sie jedes Land mit seiner besonderen Geschichte, Kultur und Religion kennen. Alle drei werden sich Ihnen von ihrer besten Seite zeigen, vor allem dort während der schönsten Zeit des Jahres – nämlich zur Kirschblüte!

Sie werden in allen drei Ländern quirlige Metropolen erleben aber auch Tempel, Naturdenkmäler und Stätten, umgeben von florierender Fauna und Flora bestaunen können, die gerade aus dem Winterschlaf erwacht sind.

Ihre Reise beginnt in Seoul, der Hauptstadt Südkoreas, wo Tradition und Moderne aufeinander treffen und sich in harmonischer Koexistenz befinden. Danach werden Sie einen Abstecher in die Weltkulturerbestadt Gyeongju und die Hafenmetropole Busan machen bevor es mit der Fähre weiter nach Japan, dem Land der aufgehenden Sonne, geht. Dort besuchen Sie zuerst Himeji, eine Stadt, die während der Kirschblüte mit ihrer märchenhaften Burg Ihre Besucher in ihren Bann zieht. Bei einem Ausflug nach Hiroshima erfahren Sie mehr über dessen trauriges Schicksal und in Kyoto, Japans Kulturstadt Nummer Eins, werden Sie prächtige Tempel und Schreine besuchen und dabei Japans Kirschblüte in voller Pracht erleben. Nach einem Besuch der pulsierenden Megametropole Tokyo machen Sie sich auf um Taiwan, die „Ilha Formosa“, zu entdecken. Dort erwarten Sie nicht nur die facettenreiche Kulturstadt Taipeh und das bedeutendste buddhistische Kloster Asiens, sondern auch der romantische Sonne-Mond-See und die Taroko-Schlucht, ein Wunder der Natur. Kommen Sie mit auf eine unvergessliche 24-tägige Rundreise während der Kirschblüte durch Ostasien!

  • Königspaläste in Seoul
  • Welterbestadt Gyeongju
  • Demilitarisierte Zone – Grenze zwischen Süd- und Nordkorea
  • Kyoto – 1000-jährige Hauptstadt
  • Kirschblüte in Japan
  • Tokyo & Nikko – Shogune & Samurai
  • Taipeh: facettenreiche Kulturmetropole
  • Taroko-Nationalpark
  • Sonne-Mond-See

Reiseroute
Ostasien zur Kirschblüte
Japan & Korea & Taiwan, 24 Tage

Karte der Reiseroute

Programm
Ostasien zur Kirschblüte
Japan & Korea & Taiwan, 24 Tage

1. Tag: Abflug von Frankfurt

Am Morgen steigen Sie in Ihren Flieger in Frankfurt und fliegen mit der taiwanesischen Fluggesellschaft China Airlines über Taipeh nach Seoul. Sie kommen am nächsten Tag gegen Mittag am Flughafen Incheon in Seoul an.

2. Tag: Willkommen in der modernen koreanischen Metropole

Zunächst werden Sie in Ihr Hotel gebracht, wo Sie sich nach dem Einchecken ein wenig erholen können. Am Nachmittag brechen Sie dann zu einem einführenden Stadtrundgang in Seoul auf, um die Stadt etwas näher kennenzulernen. Danach werden Sie auf den NSeoul Tower fahren, ein 236,7 Meter hoher Fernsehturm auf dem Berg Namsan, von dem aus Sie einen grandiosen Ausblick über die ganze Stadt haben.

3. Tag: Eintauchen in die Geschichte und Kultur der Joseon-Dynastie

Gyeongbok-Palast in Seoul

Heute besichtigen Sie den Gyeongbok Palast, der Prächtigste der fünf erhaltenen Paläste der Joseon Dynastie. Der Name des Palastes bedeutet „Palast der strahlenden Glückseligkeit“. Dieser Palast war lange Zeit Hauptsitz der königlichen Familie. Das größte Gebäude des Gyeongbok Palastes ist die Thronhalle Geunjeongjeon, wo u.a. hohe Gäste empfangen und wichtige Zeremonien wie z.B. bei der Thronbesteigung oder beim Empfang hoher Gäste abgehalten wurden. Im Pavillon Gyeonghoeru, der in einem künstlich angelegten Lotusteich steht, fanden u.a. wichtige Feste und Staatsbankette statt. Auf dem Palastgelände befindet sich auch das nationale Volkskundemuseum, wo Sie etwas über den Lebensstil und die Traditionen der koreanischen Bevölkerung während der Joseon-Dynastie (1392–1910) erfahren können.

Weltkulturerbe Ahnenschrein Jongmyo

Nach einem kurzen Spaziergang gelangen Sie zum konfuzianischen Schrein Jongmyo, der zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Er wurde zu Ehren der Könige der Joseon-Dynastie erbaut. In den 19 Räumen des Hauptgebäudes Jeongjeon befinden sich Ahnentafeln der Könige der Joseon-Dynastie. Im Schrein Gongsinjeong befinden sich die Tafeln der Untertanen, die sich durch ihre ehrbaren Taten verdient gemacht haben und hier verehrt werden. Die traditionellen Riten sind seit der Joseon-Dynastie in ihrer ursprünglich überlieferten Form erhalten geblieben und werden jedes Jahr abgehalten.

Kunst- und Traditionsviertel Insadong

Neben Teehäusern, Kunstgalerien, und Restaurants reihen sich zusätzlich Einkaufsläden, in denen Sie auf der Suche nach einem Souvenir garantiert fündig werden. Dort werden traditionelle koreanische Trachten, Keramik und Kunsthandwerke sowie authentische Mitbringsel angeboten. Durch die traditionelle Gebäudearchitektur in den schmalen Gassen und Wegen fühlt man sich in vergangene Zeiten versetzt und kann wahrhaftig etwas vom traditionellen Flair Koreas spüren.

4. Tag: Changdeokgung – „Palast der hohen Tugend“

Blüten im Changdeok-Palast

Durch das Tor Donhwamun betreten Sie den aus der Joseon-Dynastie stammenden Palast Changdeokgung, der von der UNESCO im Jahre 1997 in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen wurde. Nach dem Betreten der Anlage können Sie auf der rechten Seite die älteste erhaltene Steinbrücke in Seoul und die Audienzhalle bestaunen. Hinter dem Palast befindet sich der „geheime“ Garten (Huwon) mit einem Lotusteich und dem Buyongjeon-Pavillon in der Mitte. Manche der hier stehenden Bäume sind über 300 Jahre alt. Im geheimen Garten durfte sich früher nur die Königsfamilie aufhalten.

Koreanisches Nationalmuseum und Nachtmarkt

Nun folgt ein Besuch des Koreanischen Nationalmuseums. Hier können Sie zum einen die großzügige und moderne Architektur des Museums als auch die größte Sammlung zur Geschichte des koreanischen Volkes bewundern. In der Haupthalle des Museums steht die beeindruckende 10-stöckige Pagode vom Gyeongcheonsa-Tempel, die während der Goryeo-Dynastie im Jahre 1348 errichtet wurde. Am Abend lädt der berühmte Nachtmarkt von Dongdaemun zu einem Rundgang und einer Shoppingtour ein. Dort gibt es riesige Kaufhäuser und viele Geschäfte, aber auch viele kleine Stände, wo es Waren verschiedenster Art zu kaufen gibt. Auch die Gastronomie kommt nicht zu kurz und Sie können gegen den kleinen Hunger zwischendurch kulinarische Köstlichkeiten in den verschiedenen Restaurants und an den Essständen kosten.

5. Tag: Geschichte hautnah an der Demilitarisierten Zone

Unser heutiges Ziel ist die Demilitarisierte Zone entlang des 38. Breitengrades, die nach dem Ende des Koreakrieges im Jahre 1953 die koreanische Halbinsel in Süd- und Nordkorea teilt. An dieser mit Minen und elektrischem Stacheldraht gesicherten Grenze, stehen sich die in höchster Alarmbereitschaft befindlichen Armeen Nord- und Südkoreas gegenüber. Diesem Umstand ist es zu verdanken, dass sich die Tier- und Pflanzenwelt dort fast ungestört entwickeln konnte und das Gebiet nun die Heimat einiger seltener und geschützter Arten geworden ist. Nach dem Ausflug können Sie Ihre Freizeit selbst gestalten oder Sie statten dem quirligen Einkaufsviertel Myeongdong einen Besuch ab.

Einkaufsparadies Myeongdong

Mitten in der Hauptstadt Seoul, in Myeongdong, finden Sie ein exklusives Kaufhaus neben dem anderen und hier dreht sich alles ums Shoppen. Neben den teuren Kaufhäusern und Boutiqen gibt es in den Seitenstraßen auch kleinere Geschäfte und Straßenhändler mit niedrigeren Preisen, die ein wahrhaft vielfältiges Angebot zu bieten haben. Hier steht auch die imposante Myeongdong-Kathedrale, die erste katholische Kirche Koreas.

Relaxen im Dragon Hill Spa

Am Ende des Tages können Sie im Dragon Hill Spa, einer typischen koreanischen Sauna, entspannen. Das Dragon Hill Spa bietet auf sechs Stockwerken unter anderem eine traditionelle koreanische Lehmsauna, ein kaiserliches Sitzbad mit verschiedenen Kräuter-Dämpfen und einen Innen- als auch Außenpool an. Daneben gibt es ein Fitnesscenter, Massageangebote, Ruheräume und einiges an Unterhaltungsprogrammen mehr.

6. Tag: Historisches Dorf Hahoe

traditionelles Haus im Hahoe-Dorf

Das als UNESCO Weltkulturerbe ausgezeichnete Dorf Hahoe in Andong ist ein kleines traditionelles koreanisches Dorf umgeben vom Nakdong-Fluss. Nach einem Besuch der Königin von England, Queen Elizabeth II., im Jahre 1999 erlangte es auch internationale Berühmtheit. Die Zeit scheint dort spurlos vorbei gegangen zu sein, da dort immer noch die charakteristische Siedlungsform der Joseon Dynastie präsent ist. Das Dorf ist die Heimat des Ryu-Clans und die Nachfahren dieses Clans leben auch heute immer noch dort. Seit Jahrhunderten wird in Hahoe der traditionelle Maskentanz aufgeführt, den Sie, wenn Sie an einem Mittwoch zu Besuch im Dorf sind, zu sehen bekommen. Ansonsten werden Sie eine Soju-Destillerie in Andong besichtigen. Soju ist ein koreanischer Schnaps und hier bekommen Sie Einblicke in den Herstellungsprozess des traditionellen Andong-Sojus. Sie können auch selbstverständlich etwas davon kosten.

„Museum ohne Dach“: Gyeongju

Anschließend fahren Sie in die glanzvolle Haupstadt des alten Silla-Königreiches Gyeongju (57 v. Chr. – 935 n. Chr.). Dort gibt es viele gut erhaltene historische Kulturgüter und Stätten aus dieser Zeit zu bestaunen.

7. Tag: Grotte Seokguram

Die Grotte Seokguram gehört zur Außenanlage des Bulguksa Tempels. Beide sind von der UNESCO als Weltkulturerbestätten ausgezeichnet worden und stammen aus der Blütezeit des Silla-Reiches. Die Grotte ist ein großartiges Beispiel der buddhistischen Kunst. Der Premierminister Kim Dae-seong ließ die Grotte zu Ehren der Seelen seiner Vorfahren aus einem früheren Leben errichten. Im Inneren der Grotte befindet sich eine aus Granit gehauene Buddhastatue, die zu den Schönsten in Asien zählt.

Tempel des Reiches Buddha: Bulguksa Tempel

Die Schönheit und der künstlerische Wert des Bulguksa-Tempels sind weltbekannt. Er stellt die größte Sehenswürdigkeit in Gyeongju dar und enthält zahlreiche Kulturschätze. Erwähnenswert seien die beiden Pagoden, die vor der Haupthalle stehen: Seokgatap und Dabotap. Außerdem gehören auch noch die Treppenanlage, die auf 33 Stufen zur Erleuchtung führt, sowie ein Reliquienbehälter in Form einer Steinlaterne zu Koreas Nationalschätzen.

Historische Erkundungstour mit dem Fahrrad

Ihr erster Halt auf der Fahrradtour ist die Daereungwon-Grabanlage (Tumuli Park), die 23 Gräber von Königen aus der Silla-Zeit umfasst. Ein prächtiges Grab der Anlage, kann man auch von innen besichtigen. Als Nächstes besichtigen Sie die älteste Sternwarte in ganz Asien: Cheomseongdae. Sie ist 1400 Jahre alt und vollständig erhalten geblieben. Gebaut wurde sie zur Beobachtung der Sterne, um das Wetter vorhersagen zu können, was vor allem wichtig für die Ernte war, oder um das Schicksal zu prophezeien. Man sagt, dass alle 362 Steine des Turmes eine symbolische Bedeutung haben und exakt aufeinander abgestimmt sind.

Schätze des Königreichs Silla

Die nächste Station ist das Gyeongju Nationalmuseum. Es ist eines der interessantesten Museen in Südkorea, wo Sie historische Funde aus der Silla-Dynastie sehen können. Darunter sind Funde aus den Königsgräbern, buddhistische Kunstwerke und allein 600 Funde aus dem Anapji-Teich ausgestellt. Auf der Außenanlage können Sie die Schönheit der massiven und klangvollen Emile-Glocke, die zum Andenken von König Seongdeok gegossen wurde, bestaunen. Die Tour endet heute am Anapji Teich, der während der Herrschaft von König Munmu angelegt wurde. Dank einer umfassenden Restaurierung ist der Teich heute fast wieder in seiner ursprünglichen Form zu sehen. Vor allem am Abend bietet sich eine spektakuläre Sicht wenn die Anlage beleuchtet wird und eine besondere Atmosphäre ausstrahlt.

8.Tag: Unterwassergrab von König Munmu

Auf der Fahrt von Gyeongju zum Meer werden Sie bald im glitzernden Wasser eine kleine malerische Felseninsel sehen: das Grab von König Munmu. Er vereinte als Silla-Herrscher die drei Reiche auf der koreanischen Halbinsel und wollte auch nach seinem Tod das koreanische Volk in Gestalt eines Drachen vor japanischen Piraten schützen.

Unterwassergrab von König Munmu in der Nähe von Gyeongju

Hafenmetropole Busan

Busan, die zweitgrößte Stadt Südkoreas, hat sich zu einer florierenden Industrie- und Handelsmetropole entwickelt. Dort finden Sie unzählige Shopping-Möglichkeiten und Restaurants, aber auch schöne Strände. Mit hunderten Geschäften und Marktständen zieht sich der berühmte und größtenteils von Frauen betriebene Jagalchi-Fischmarkt am Ufer des Südhafens hin. Dort können Sie alles was das Meer hergibt kaufen und probieren. Ein Blick von der Busan Lotte Aussichtsplattform bietet Ihnen ein herrliches Panorama über die Hafenstadt. Tempel am Meer Was den Tempel Haedong-Yonggungsa so besonders macht, ist seine Lage an einer Klippe direkt zum Meer. Er wurde 1379 erbaut und vor der Haupthalle befindet sich eine Pagode mit vier Löwen. Sie stehen für Freude, Wut, Traurigkeit und Glückseligkeit.

Wandmalereien und Großstadtstrand

Das Gamcheon-Kulturdorf ist durch die vielen Künstler, die sich dort niedergelassen haben, zu einem Kunstviertel mit urbanem Flair geworden. Leuchtende Wandmalereien zieren die Hauswände und das in einer Hügellandschaft gelegene Dorf lockt jährlich mehrere tausend heimische als auch internationale Besucher an. Am Abend besuchen Sie Koreas beliebtesten und berühmtesten Strand, den Haeundae Strand. Er ist mehr als 1,5 km lang und wird jährlich von mehr als einer Million Menschen besucht.

9. Tag: Fähre nach Japan & mit dem Superexpress Shinkansen nach Himeji

Heute nehmen Sie Abschied von Korea und fahren mit der Fähre von Busan nach Fukuoka. Dort erwartet Sie Ihr erstes japanisches Mittagessen und anschließend eine aufregende Fahrt im berühmten japanischen Hochgeschwindigkeitszug Shinkansen nach Himeji.

10. Tag: Glanzvolle weiße Burg

Burg Himeji zur Kirschblüte in Japan

Von einer Anhöhe der Stadt Himeji erstrahlen die Mauern der schönsten und am besten erhaltenen Burg Japans mit ihrer prunkvollen Architektur, die 1993 zum UNESO-Weltkulturerbe erklärt wurde. Im Inneren der Himeji-Burg, auch „Burg des weißen Reihers“ genannt, wurde ein kompliziertes System aus verwinkelten Gängen entwickelt, um Eindringlingen die Eroberung der Burg zu erschweren. Die Burg galt als nahezu uneinnehmbar.

Spaziergang in den Gärten, Teezeremonie & Sake

Zur Außenanlage der Burg „des weißen Reihers“ gehört der Koko-en-Park, der aus neun japanischen Gärten besteht, die auf ehemaligen Wohnstätten von Samurais errichtet wurden. Die Gärten wurden auf verschiedene Weise, aber alle im Stil der Edo-Zeit mit Teichen, Brücken, Bambushainen und Blumen gestaltet. Dort können Sie in dem Teehaus des Parks an einer traditionellen Teezeremonie teilnehmen. Bei der Besichtigung einer Sake-Brauerei können Sie den Herstellungsprozess von Sake (Reiswein) erleben und haben auch die Möglichkeit diesen zu probieren.

11. Tag: Friedenspark Hiroshima

Heute besuchen Sie die Gedenkstätte, die von der traurigen Vergangenheit Hiroshimas erzählt. Der Friedenspark wurde als Mahnmal geschaffen, aber auch als Zeichen des Friedens und der Hoffnung. Dort brennt die ewige Flamme, die 1964 entzündet wurde und solange brennen soll, bis es keine Atomwaffen mehr gibt. Eine weitere Gedenkstätte ist die Atombombenkuppel, die zum Gebäude der ehemaligen Industrie- und Handelskammer gehört. 1996 wurde dieses Friedensdenkmal zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Im Peace Memorial Museum können Besucher anhand von Erinnerungsstücken und Erfahrungsberichten der Überlebenden noch mehr über die Hintergründe des Atombombenabwurfs erfahren.

Kirschblüten in Japan.

Schrein-Insel Miyajima & rotes Torii

Von Hiroshima gelangen Sie mit der Fähre zur Insel Miyajima, die als heilig gilt und zu einer der drei schönsten Orte Japans zählt. Bis zur Meiji-Restauration durfte es dort keine Geburten und Todesfälle geben und es durften keine Hunde auf der Insel gehalten werden. Dort werden Sie vermehrt auf freilaufende Wildtiere stoßen, die aber zahm sind. Als typisches Souvenir für die Insel ist ein Shamoji (hölzerne Reislöffel), der auf dieser Insel von einem Mönch erfunden wurde.

Itsukushima Schrein

Der Schrein gilt als eine der drei wichtigsten Sehenswürdigkeiten Japans und gehört ebenfalls zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Hauptgebäude des Schreins wurden auf erhöhten Plattformen erbaut und bei Flut stehen deren Pfeiler im Wasser. Dabei scheint das faszinierende Torii des Schreins auf dem Wasser zu schweben und bei Ebbe kann man bis zum Torii hinauslaufen. Die Halle der Tausend Tatami-Matten (Senjokaku) wurde erbaut, um hier den Seelen der Kriegsgefallenen zur Tröstung Sutren vorlesen zu lassen um sie damit zu besänftigen.

12. Tag: Kyoto 1000-jährige Residenzstadt der Kaiser

Heute begeben Sie sich nach Kyoto, die mehr als 1000 Jahre lang die kaiserliche Hauptstadt war und von der aus die politische und wirtschaftliche Macht ausging. Hier hat sich auch das kulturelle Herz Japans entwickelt und es gibt unzählige Kulturgüter wie Tempel und Schreine. Besonders hier werden die Traditionen Japans bewahrt und Kyotos Charme wird Sie sicher schnell verzaubern.

Goldener Pavillon

Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Kyotos, wenn nicht sogar ganz Japans, gehört der Goldene Pavillon (Kinkakuji), der am Fuße des Hügels Kinugasa liegt. Der Kinkakuji vereint drei verschiedene Baustile in sich und ist auf den oberen beiden Stockwerken komplett vergoldet. Die Reflexion des Kinakuji im Kyokochi-Teich ist besonders schön anzusehen.

Nijo-Burg

Die Nijo-Burg in Kyoto

Die Burg wurde 1603 von Tokugawa Ieyasu in Kyoto erbaut und sollte als Residenz der Shogune während ihres Aufenthalts in der Kaiserstadt Kyoto dienen. Der prunkvolle Bau demonstriert die herausragende Macht des Shogunats. In den Innenräumen zeigt sich die prachtvolle Einrichtung mit Malereien, prachtvollen Gemälden und aufwendige Schnitzereien sowie Dekorationen. Die „Nachtigallenböden“ sorgen dafür, dass sich niemand ungehört dort bewegen kann. Damit werden Eindringlinge effektiv ferngehalten.

13. Tag: Kyoto: Kiyomizu-Tempel

Einer der beliebtesten und bekanntesten Tempel Kyotos ist der Kiyomizudera-Tempel, der „Tempel des reinen Wassers“. Erbaut wurde der Tempel größtenteils im Jahre 1633 um einen Wasserfall, der ihm auch den Namen gab. Die Haupthalle führt auf eine weite Terrasse, die an einem Berghang errichtet wurde und die einen herrlichen Ausblick auf Kyoto und die Umgebung bietet. Weitere Sehenswürdigkeiten sind der Jishu-jinja Schrein, der dem Gott der Liebe gewidmet ist, und die dreistöckige in rot leuchtende Pagode.

Shinto-Schrein & Kirschblüte

Der shintoistische Yasaka-Schrein, auch Gion-Schrein genannt, wurde im Jahr 656 erbaut und ist bekannt für das Gion Matsuri Fest, das alljährlich im Juli stattfindet. Dabei werden tragbare Schreine durch die Straßen getragen, um die Gottheiten zu besänftigen, was erstmals anlässlich einer Seuchenplage im Jahr 869 veranstaltet wurde. Der Maruyama-Park befindet sich hinter dem Yasaka Schrein und ist besonders während der Kirschblüte ein beliebtes Ausflugsziel für das traditionelle Hanami („Blüten betrachten“).

Traditionelles Viertel Gion

Im berühmten Geisha-Viertel Gion gibt es noch viele traditionelle Häuser und die Atmosphäre des alten Japan ist hier noch gut erhalten geblieben. Es ist heute eines der bekanntesten Vergnügungsviertel Kyotos und wenn Sie Glück haben, können Sie vielleicht eine der wenigen Geishas, die es heutzutage noch gibt, zu Gesicht bekommen.
Am Abend brechen Sie auf nach Tokyo.

14. Tag: Vergangenheit und Gegenwart in Tokyo

Die Großstadtmetropole Tokyo, die vormals Edo hieß, vereint in sich das finanzielle, wirtschaftliche und politische Zentrum Japans. Doch in der schnelllebigen Stadt mit seinen Wolkenkratzern und vielen Leuchtreklamen ist die Vergangenheit noch allgegenwärtig. In der Nähe wichtiger Verwaltungszentren und geschäftigen Konsumzentren erstrecken sich grüne Parkanlagen, die Oasen der Ruhe bieten. Im Herzen der Stadt, in der Nähe des Hauptbahnhofs von Tokyo, erhebt sich der Kaiserpalast.

Asakusa: Sensoji-Tempel

Sie betreten die Tempelanlage durch das Donnertor, dem Kaminarimon, wo eine überdimensionale rote Laterne hängt. Auf dem Weg zum Haupttempel durchschreiten Sie die Nakamise-Straße, wo es zu beiden Seiten unzählige Stände mit Souvenirs, Tempelzubehör, lokalen kulinarischen Köstlichkeiten und vieles mehr gibt. Vor dem Haupttempel befinden sich die Weihrauchstätte und die Wasserstelle zur Reinigung, bevor man den Tempel betritt. Die Legende erzählt, dass zwei Fischer im Jahre 628 ein goldenes Bild der Göttin Kannon aus dem Meer fischten, für die anschließend der Tempel gebaut wurde und dessen Statue sich nun im Tempel befindet.

Moderne Seite Tokyos: Shibuya

berühmte Straßenkreuzung in Shibuya

Shibuya ist das moderne Jugendviertel, wo die Trends von morgen gesetzt werden. Am eigens dafür gekennzeichneten Ausgang befindet sich die „Hachiko“-Statue, ein Denkmal eines Hundes. Der Hund Hachiko hatte 10 Jahre lang auf sein Herrchen am Bahnhof gewartet, selbst als dieser schon gestorben war. Dieses Denkmal ist heute ein beliebter Treffpunkt. In Shibuya befindet sich auch die weltbekannte Kreuzung, die zu Spitzenzeiten bis zu 15.000 Menschen gleichzeitig überqueren.

Yoyogi-Park & Meiji-Schrein

Um zum Meiji-Schrein zu gelangen, müssen Sie das Torii des Yoyogi-Parks durchschreiten. In dieser Grünanlage können Sie der Hektik der Großstadt entfliehen und einmal die Seele baumeln lassen. Der Schrein wurde zu Ehren des Meiji-Kaisers und seiner Frau, Kaiserin Shoken, im Jahr 1920 errichtet. Der Kaiser hatte die Restauration des Landes eingeleitet und während seiner Herrschaft begann die Umgestaltung und Modernisierung Japans, die das Land in den folgenden Jahren zu einer Weltmacht heranwachsen ließ.

Grell und laut: Harajuku

Die letzte Station für heute ist Harajuku, das exotische Jugendviertel von Tokyo. Die schmale Geschäftsstraße Takeshita-dori ist das Wahrzeichen von Harajuku und dort reihen sich unzählige Geschäfte und Restaurants. Mit den vielen Läden und Boutiquen gilt Harajuku als eines der wichtigsten Modezentren Japans und zieht besonders viele junge Menschen an.

15. Tag: Sonnenschein-Stadt Nikko

Die von der UNESCO als Weltkulturerbe ausgezeichnete Stadt Nikko ist ein bedeutendes religiöses Zentrum und galt seit alten Zeiten als heiliger Ort, an dem man die Götter verehrte. Die Stätten vereinigen Elemente des Buddhismus und des Shintoismus in sich. Auch die wunderbare Naturlandschaft in Nikko macht diese Gegend zu einem beliebten Ausflugsziel.

Toshogu-Schrein für Tokugawa Ieyasu

Als prunkvollster Schrein Japans gilt der Toshogu-Schrein, den der Shogun Tokugawa Ieyasu errichten ließ. Um zum Schrein zu gelangen durchschreitet man das Niomon-Tor, das auch zum heiligen Pferdestall führt, auf welchem die berühmte Schnitzerei der drei Affen zu sehen ist, die nichts Böses sehen, hören oder sagen. Um schließlich zum Grab zu gelangen müssen Sie noch insgesamt fünf Torii passieren. Unzählige Steinstufen führen, gesäumt durch einen Sicheltannenwald, auf eine Anhöhe, wo sich im Freien eine Bronzeurne mit den Überresten von Ieyasu befindet.

Schrein Futarasan & Taiyuin Mausoleum

Die Anlage des Schreins besteht aus einer Gebetshalle, der Haupthalle, einem Eingangstor, einer Holzbrücke und einem Torii. Der Schrein wurde von Shodo-Shonin im Jahr 782 gebaut und die Gebäude zeichnen sich durch ihre Schlichtheit aus. Die bekannteste Sehenswürdigkeit des Schreins ist eine große Laterne aus Bronze. Auf dem Schreingelände spannt sich außerdem die berühmte, rote Holzbrücke über dem Fluss Daiya.

Das Taiyuin-Mausoleum wurde in der Nähe des Toshogu-Schreins für den dritten Shogun Iemitsu errichtet. Er verehrte seinen Großvater Iyeasu und wollte ihm auch nach seinem Tode noch dienen. Er ordnete an, dass sein Mausoleum schlichter sein sollte als der Toshogu-Schrein für seinen Großvater. Daher ist das Mausoleum kleiner und in dunklen Farben gehalten, jedoch detailreicher.

16. Tag: Aufbruch nach Taiwan

Am frühen Morgen erfolgt der Transfer zum Flughafen und Sie fliegen weiter nach Taiwan, wo Sie gegen Mittag landen. Von dort geht es direkt los und Sie fahren ins Zentrum von Taipeh, wo Sie am frühen Nachmittag zuerst den Präsidentenpalast besichtigen.

Präsidentenpalast

Nationale Chiang-Kai-shek-Gedächtnishalle im Zentrum Taipehs

Während der japanischen Kolonialzeit waren hier das Büro des Gouverneurs und das Zentrum der politischen Macht. Im Jahr 1912 begann der Bau nach den Plänen von Uheiji Nagano und wurde 1919 beendet. Der Stil des Gebäudes besteht aus einer Mischung aus Barock, Klassizismus und Renaissance. Seit 1949 befinden sich hier der Sitz der Republik China (Taiwan) und der Amtssitz des Präsidenten.

228 Peace Memorial Park

Diese Gedenkstätte erinnert an den Aufstand und das Massaker vom 28. Februar 1947 in Taipeh. Im Zentrum des weitläufigen Parks befindet sich ein Museum. Dort können Besucher anhand von Fotografien und Videos etwas über Taiwans Geschichte unter den Japanern und die Hintergründe erfahren, die zum Massaker geführt haben. Der Park dient nicht nur als Gedenkstätte, sondern er lädt auch als grüne Oase zur Erholung in der flirrenden Metropole ein.

Longshan-Tempel

Der Longshan-Tempel ist der älteste Tempel Taipehs und ist der Göttin der Barmherzigkeit geweiht. Der Legende nach soll ein Mann ein Amulett der Barmherzigkeit an einem Baum hängen gelassen haben, von dem aus in der Nacht darauf ein gleißendes Licht ausging. Dies nahmen die Leute als Anlass, der Barmherzigkeitsgöttin einen Tempel zu bauen. Die Stützpfeiler, die das Dach tragen, waren die ersten dieser Art in Taiwan und der Tempel ist geschmückt mit Schnitzereien und Gemälden. Da hier über hundert verschiedene Götter verehrt werden, wird der Tempel auch als „Treffpunkt der Götter“ bezeichnet.

Taipei 101

Taipei 101 ist der Name des Taipei Financial Centers, dessen Bau im Jahre 1999 begonnen und nach fünfjähriger Bauzeit abgeschlossen war. Bis zum Jahr 2007 war dieser pagodenähnliche Wolkenkratzer das höchste Gebäude der Welt. Trotz des modernen Äußeren finden sich hier auch traditionelle Elemente wieder. Es ist somit ein Symbol für eine Stadt, in der Moderne und Tradition unvermeidlich miteinander verflochten sind. In den unteren fünf Etagen gibt es zudem ein exklusives Einkaufszentrum, wo Sie unter anderem Mode bekannter Designer, Kosmetikartikel und Schmuck aber auch Lebensmittel und Restaurants finden. Mit dem Aufzug fahren Sie in 39 Sekunden zur verglasten Aussichtsplattform im 89. Stock. Von dort bietet sich Ihnen ein überwältigender Blick auf Taiwans Hauptstadt. Danach erfolgt der Transfer ins Hotel.

17. Tag: Fo-Guang-Shan Kloster mit Übernachtung

Das 1967 als Hauptsitz eines chinesisch-buddhistischen Ordens erbaute Fo-Guang-Shan Kloster auf dem gleichnamigen Berg ist das größte buddhistische Kloster Taiwans. Der Name bedeutet „Buddhas Berg des Lichtes“. Auf dem mehr als 30 Hektar großen Klostergelände befindet sich die im chinesischen Palaststil erbaute und imposante Haupthalle mit drei großen Buddhastatuen: der historische Buddha Sakyamuni, zu dessen linken der Medizin-Buddha und rechts der Buddha des grenzenlosen Lichts. Der „Weg der tausend Buddhas“ ist mit Buddhastatuen übersät, die alle gespendet wurden. Überragt wird das Gelände von einer 36 Meter hohen Statue des Amitabha-Buddha, die von 480 kleineren Buddhastatuen umrandet ist. Außerdem befinden sich auf der weitläufigen Anlage Bibliotheken, Meditationsräume, Gärten mit Teichen, Pavillons und Kunstgalerien. Der Tag endet mit der Übernachtung im Gästehaus des Fo-Guang-Shan-Klosters.

Fo Guang Shan Kloster, nahe Kaohsiung

18. Tag: Zauberhafter Sonne-Mond-See

Heute brechen Sie nach Nantou auf, wo sich Sonne und Mond treffen. Der Sonne-Mond-See ist der größte Binnensee Taiwans. Mit dem smaragdgrün schimmernden Wasser und den umliegenden Bergen wird hier eine bezaubernde und friedvolle Atmosphäre geschaffen. Den Namen verdankt der See seiner Form, die der Sonne und dem Mond ähnelt. Die landschaftliche Romantik und das angenehme Klima machen den See zu einem beliebten Ausflugsziel, besonders für Hochzeitsreisende. Hier bekommen Sie auch die neunstöckige, 46m hohe Tse-en-Pagode („Pagode der kindlichen Pietät“) zu Gesicht, die Chiang Kai-shek, der erste Präsident der Republik China, zu Ehren seiner Mutter erbauen ließ.

Bootstour über den See & Wen-wu-Tempel

Anschließend machen Sie eine Bootstour über den See zum farbenprächtigen Wenwu-Tempel, dem Tempel für Literatur und Kriegskunst, der im Jahre 1938 am malerischen Sonne-Mond-See erbaut wurde. Die Haupthalle ist dem Kriegsgott Guan Gong und die hintere Halle ist Konfuzius gewidmet, dessen sitzende Statue ein Unikat in Taiwan ist. Am Eingang stehen die zwei größten Steinlöwen Asiens und von der Aussichtsplattform im rückwärtigen Teil haben Sie einen schönen Blick auf den Sonne-Mond-See.

19. Tag: Formosan Aboriginal Village

Östlich des Sonne-Mond-Sees befindet sich das Kulturdorf der Ureinwohner. Das künstlich angelegte Dorf wurde geschaffen, damit Kultur und Geschichte der fast 325.000 Ureinwohner der Insel bewahrt bleiben. Vertreter der Stämme der Ureinwohner treffen sich regelmäßig in dem Dorf. In traditionellen Kostümen und traditionellem Schmuck führen sie Gesänge und Tänze zur Musik alter Instrumente vor. Sie stellen auch mit traditionellen Werkzeugen Alltagsgegenstände und Handwerkserzeugnisse her.

20. Tag: Fahrt über den Central Cross Highway

Der Central Cross Highway ist die Verbindung zwischen Ost und West auf Taiwan. Der etwa 78 km lange Weg führt Sie auf kurvigen Straßen durch Klippen und Berge auf einer aufregenden Fahrt gen Osten zum Taroko-Nationalpark, ein Naturwunder Taiwans mit hohen Klippen, steil aufragenden Bergen und reißenden Flüssen. Bergeinbrüche, Erdbeben und Erosionen durch den Liwu-Fluss formten eine atemberaubende Mäanderlandschaft von bis zu 500 Meter hohen Felswänden, die besonders durch ihren weißen Marmor besticht. Am Abend wird Ihnen eine Show mit traditionellen Gesängen und Tänzen der Ureinwohner geboten.

21. Tag: Taroko-Nationalpark

Tunnel der neun Wendungen, Taroko-Nationalpark

Heute werden Sie den Taroko-Nationalpark näher erkunden. Zu den größten Highlights zählen der Schrein des ewigen Frühlings, die Schwalbengrotte und die Neun-Kehren-Höhle.

Schrein des ewigen Frühlings

Der Schrein befindet sich direkt über einem Wasserfall an einem Berghang. Durch einen Tunnel und eine Hängebrücke gelangen Sie zum Schrein, der nach dem Vorbild eines berühmten Tempels aus der Tang Dynastie gebaut wurde. Der Wasserfall direkt neben dem Schrein fällt in das Tal und trägt den Namen „Changchun Falls“. Nach einem Erdrutsch im Jahre 1987 wurde der Pavillon neben dem Schrein zerstört, jedoch wurde er in 10 Jahren wieder aufgebaut und ist nun wieder der Öffentlichkeit zugänglich.

Schwalbengrotte & Neun - Kehren - Höhle

Von der Schwalbengrotte haben Sie einen großartigen Blick auf den Fluss, der unterhalb der Grotte eine enge Schlucht gebildet hat und sich hindurch windet. Die Grotte hat den Namen wegen der vielen Schwalben bekommen, die im Frühsommer in den Höhlen und den Felsen nisten. Nach dem Durchqueren der Grotte gelangt man zur Neun-Kehren-Höhle. Die Länge der Höhle beträgt vom westlichen bis zum östlichen Eingang etwa 1,3 km. Nach der Besichtigung des Nationalparks brechen Sie zu Ihrem nächsten Ziel auf: die heißen Quellen Jiaosi in der Stadt Yilan, die Sie nach dem Einchecken im Hotel genießen können.

22. Tag: Geopark & Nachtmarkt

Heute begeben Sie sich an die nördliche Küste Taiwans, wo Sie die beeindruckenden Gesteinsformationen im Yehliu-Geopark bestaunen können. Danach besuchen Sie nach einer einstündigen Fahrt den Shilin Nachtmarkt, wo es fast alles gibt, was das Shoppingherz begehrt.

Yehliu - Geopark

Yehliu-Geopark im Nordwesten Taiwans

Die eindrucksvollen Steinformationen im Yehliu-Geopark sind durch Erosionen und andere Naturgewalten entstanden. Dort gibt es unter anderem die sogenannten „Pilzfelsen“ (Mushroom-Rocks), den „Ice Cream Rock“ (Eistüten-Felsen) und die „Candle Rocks“ (Kerzenfelsen), die Ihre Namen entsprechend ihrer Formen erhalten haben.

Shilin Nachtmarkt

Der Shilin Nachtmarkt in Taipeh ist einer der größten und bekanntesten Nachtmärkte in Taiwan. Mit hunderten von Ständen, den Lichtern und den einheimischen Düften, ist er ein beliebter Treffpunkt für Besucher, die das Nachtleben von Taipeh genießen möchten. Besonders erlebenswert sind die kulinarische Vielfalt und die lokalen Spezialitäten.

23. Tag: Chinesische Kunst

Am letzten Tag begeben Sie sich nach einem ausgiebigen Frühstück zum Nationalen Palastmuseum um etwas über Chinesische Kunst zu lernen.

Nationales Palastmuseum

Im Museum werden dauerhafte, aber auch saisonal wechselnde, Ausstellungen der größten Sammlung chinesischer Kunst gezeigt. Darunter befinden sich antike Bronzen, Porzellangegenstände, Gemälde, Kalligraphien und Jade-Objekte. Das Museum wurde im chinesischen Palaststil erbaut und 1965 eröffnet. Den letzten Nachmittag haben Sie zur freien Verfügung und können Taipei noch auf eigene Faust erkunden. Anschließend haben Sie bis zum gemeinsamen Abendessen Freizeit. Eine erlebnisreiche und von vielen Eindrücken gekennzeichnete Reise in Ostasien geht zu Ende und Sie werden nach dem Essen zum Flughafen gebracht wo Sie die Heimreise antreten.

24. Tag: Ankunft

Nach einem Nachtflug erreichen Sie Frankfurt am Morgen des folgenden Tages.

Leistungen

Im Reisepreis enthalten: Flüge:
  • Hinflug Frankfurt–Taipeh–Seoul
  • Rückflug Taipeh–Frankfurt
  • Hinflug Frankfurt–Seoul–Tokyo und Rückflug Taipeh–Frankfurt (Termine mit Start im April)
  • Flug Tokyo–Taipeh
  • Alle Flüge mit Lufthansa oder China Airlines
  • Flughafensteuern BRD
  • Flughafengebühren Tokyo & Seoul
  • Sicherheitsgebühren Deutschland
  • Kerosinzuschlag (Stand: 1. Jan 2017)
  • Luftverkehrsabgabe
Übernachtungen & Verpflegung:
  • 4 Übernachtungen in Seoul
  • 2 Übernachtungen in Gyeongju
  • 1 Übernachtung in Busan
  • 3 Übernachtungen in Himeji
  • 1 Übernachtung in Kyoto
  • 3 Übernachtungen in Tokyo
  • 2 Übernachtungen in Taipeh
  • 1 Übernachtung im Kloster Fokuangshan
  • 2 Übernachtungen am Sonne-Mond-See
  • 1 Übernachtung im Taroko-Nationalpark
  • 1 Übernachtung in Jiaosi (Yilan)
  • Hotelunterbringung in 4-Sterne-Hotels in Korea
  • Hotelunterbringung in Mittelklassehotels in Japan
  • Hotelunterbringung in 3- oder 4-Sterne-Hotels in Taiwan
  • Übernachtungen mit Frühstück
  • Plus 12 Abendessen (oder Mittagessen je nach Programm)
Transfers:
  • Transfers mit Bus / Metro / Bahn
  • Fahrradtour durch die Weltkulturerbestadt Gyeongju
  • Fährfahrt Fukuoka–Busan (oder Flug)
  • Bootsfahrt nach Miyajima (Hiroshima)
  • Die Preise enthalten alle Programme, Eintritte & Ausflüge vor Ort. Es fallen keine weiteren Kosten für Besichtigungen an
Besichtigungen
  • Eintrittsgelder Seoul:
    Aussichtsturm NSeoul Tower
    Gyeongbok-Palast
    Jongmyo-Ahnenschrein
    Changdeok-Palast
    Geheimer Garten
    Nationalmuseum
    Demilitarisierte Zone
  • Eintrittsgelder Gyeongju:
    Hahoe Dorf
    Maskenshow ower Soju-Brauerei
    Bulguksa-Tempel
    Seokguram-Grotte
    Cheomseongdae Sternwarte
    Tumuli-Park
    Gyeongju Nationalmuseum
    Anapji-Teich
  • Eintrittsgelder Himeji:
    Himeji-Castle
    Koko-en Park
    Tee-Zeremonie
    Sake-Brauerei
  • Eintrittsgelder Hiroshima:
    Peace Memorial Museum
    Senjokaku-Tempel
    Itsukushima-Schrein
  • Eintrittsgelder Kyoto:
    Goldener Pavillon
    Nijo-Burg
    Kiyomizudera-Tempel
  • Eintrittsgelder Nikko:
    Toshogu-Schrein
    Futarasan-Schrein
    Taiyuin-Mausoleum
  • Eintrittsgelder Taiwan:
    Präsidentenpalais
    Taipei 101
    Yehilu-Geo Park
    Bootstour
    Nationales Palastmuseum
Zusatzleistungen
  • BCT-Studienreiseleiter
  • Auslandskrankenversicherung
  • Informationsmaterial

Die Preise enthalten alle Steuern, Gebühren und Kerosinzuschläge. Stand: 1. Jan 2017
Änderungen vorbehalten.

Termine & Preise

Termine 2017
Reise Nr. Reisedatum Dauer Flug Reisepreis Status
1782410 Sa, 18. Mär – Mo, 10. Apr 2017 24 T CI 5298 Euro nicht mehr buchbar
1782412 Sa, 8. Apr – Mo, 1. Mai 2017 24 T CI 5198 Euro nicht mehr buchbar
Termine 2018
Reise Nr. Reisedatum Dauer Flug Reisepreis Status
1882411 Sa, 24. Mär – Mo, 16. Apr 2018 24 T CI 5298 Euro freie Plätze

Termine mit Start im April mit umgedrehter Programmreihenfolge, d.h. die Reise beginnt in Japan und geht dann über Korea nach Taiwan.

Einzelzimmerzuschlag (falls gewünscht): 850€
CI: Flüge mit China Airlines

Mindestteilnehmerzahl: 8 Pers.
Maximalteilnehmerzahl: 16 Pers.
Änderungen vorbehalten

Visum
Für die Einreise nach Japan, Korea und Taiwan als Tourist, bis maximal 30 Tage, ist ein Visum nicht erforderlich. Sie benötigen lediglich einen Reisepass, der bis sechs Monate nach Fahrtende gültig sein muss.

Fahrradtour in Gyeongju
Die Fahrradtour durch die Weltkulturerbestadt Gyeongju führt Sie durch ebenes Gelände. Falls gewünscht können Sie alternativ mit unserem Bus die Hauptpunkte der Besichtigungen anfahren.

Besichtigungen Königsschrein Jongmyo & Geheimer Garten
Der Besuch im Königsschrein Jongmyo und im geheimen Garten Huwon erfolgt aufgrund der Vorschriften in Begleitung eines koreanischen Reiseleiters auf englischer Sprache. Ihr deutscher Reiseleiter wird Ihnen zuvor die wichtigsten Aspekte erläutern.

Übernachtung im Fo Guang Shan Kloster
Im Gästehaus des Fo-Guang-Shan Klosters in Taiwan gibt es Ein- und Zweibettzimmer in westlichem Stil mit normalen Betten. Am Abend um 19:30 Uhr und am frühen Morgen um 5:45 Uhr finden jeweils religiöse Zeremonien statt. Die Teilnahme ist zwar erwünscht, aber ausdrücklich nicht verpflichtend.

Gesundheit, Impfungen
Impfungen sind nicht vorgeschrieben. Der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amts empfiehlt als sinnvollen Impfschutz: Schutz gegen Tetanus, Diphterie, Polio und Hepatitis A. Weitere ausführliche Informationen erhalten Sie beim Auswärtigen Amt direkt oder bei den Botschaften der Länder.

Versicherungen

Für Reisende mit Wohnsitz in Deutschland
Reiserücktrittskosten- und Reiseabbruch-Versicherung (ohne Selbstbeteiligung)
Reisepreis bisPrämie p.P.
Stand 01.11.2016. Details & Versicherungsbedingungen auf www.sc-reiseschutz.de
2000 Euro64 €
3000 Euro90 €
4000 Euro115 €
5000 Euro160 €
6000 Euro210 €
7000 Euro245 €
8000 Euro280 €
9000 Euro315 €
Für Reisende mit Wohnsitz in Österreich
Storno- und Reiseschutz (Reiserücktrittskosten und -abbruch, ohne Selbstbehalt
Reisepreis bisPrämie p.P.
Stand 01.11.2016. Details & Versicherungsbedingungen auf www.tas-reiseschutz.de
1000 Euro41 €
2000 Euro73 €
3000 Euro108 €
4000 Euro144 €
5000 Euro180 €
6000 Euro220 €
7000 Euro250 €
8000 Euro290 €
Wohnsitz Schweiz: Sie können eine einzelne Reiserücktritts- & Reiseabbruchkostenversicherung abschließen oder ein Versicherungspaket inklusive Reiserücktritt-, Reiseabbruch-, Gepäck- und Heilungskostenversicherung. Für Rei­sende aus der Schweiz ist der Abschluss einer einzelnen Heilungskostenversicherung für das Ausland nicht möglich. Sie bekommen stattdessen eine Gutschrift über 6 Euro.
Für Reisende mit Wohnsitz in der Schweiz
Reiserücktrittskosten- und Reiseabbruch-Versicherung (mit Selbstbeteiligung für alle Reisen ohne Kreuzfahrten)
Reisepreis bisPrämie p.P.
Stand 01.11.2016. Details & Versicherungsbedingungen auf www.hmrv.de
1000 Euro42 Euro
2000 Euro63 Euro
3000 Euro109 Euro
4500 Euro139 Euro
5000 Euro179 Euro
7500 Euro259 Euro

Weitere Fragen
Für weitere Fragen können Sie uns gern anrufen unter der Nummer 02241 / 9 42 42 11 oder verwenden Sie unser Kontaktformular.